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LeBron James führt Cleveland zum Sieg über Boston

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Basketball - NBA  

Cleveland Cavaliers demütigen die Boston Celtics

08.05.2010, 12:25 Uhr | sid, t-online.de, t-online.de, sid

LeBron James führt Cleveland zum Sieg über Boston . Cavs-Superstar LeBron James (rechts) kannte kein Erbarmen mit den Celtics. (Foto: Reuters)

Cavs-Superstar LeBron James (rechts) kannte kein Erbarmen mit den Celtics. (Foto: Reuters) (Quelle: Reuters)

Angeführt von ihrem überragenden Superstar LeBron James haben die Cleveland Cavaliers den Boston Celtics in der NBA eine schmerzhafte Niederlage zugefügt. Damit machen die Cavs einen weiteren Schritt Richtung Conference-Finale. James ließ sich nichts von seiner Ellenbogenverletzung anmerken und markierte gleich im ersten Spielabschnitt 21 seiner 38 Punkte. "Es war schön zu sehen, wie LeBron von Anfang an vorne wegmarschiert ist und der Rest des Teams ihm gefolgt ist", sagte Cavs-Coach Mike Brown über seinen Superstar, der zudem noch acht Rebounds und sieben Assists beisteuerte.

Celtic-Fans buhen ihr eigenes Team aus

Am Ende stand es 124:95 für die Cavaliers, die nun mit 2:1 in der "best-of-seven"-Serie führen und noch zwei Siege zum Weiterkommen benötigen. Boston, das auch in der nächsten Begegnung am Samstag Heimrecht hat, kassierte die höchste Heimniederlage in seiner Play-off-Geschichte. "Es ist peinlich, wenn man so zu Hause verliert", sagte Bostons Paul Pierce, der ebenfalls blass blieb und nur fünf seiner 14 Wurfversuche traf. Gelaufen war das Spiel schon nach dem ersten Viertel, denn die Cavaliers ließen von Beginn an keinen Zweifel, wer gewinnen würde. Den 43:65-Pausen-Rückstand ihres Teams quittierten die Celtics-Fans mit lauten Buhrufen.

San Antonio steht vor dem Play-off-Aus

Im zweiten Spiel des Abends gewannen die Phoenix Suns mit 110:96 bei den San Antonio Spurs. Damit kann Phoenix schon am Sonntag mit einem erneuten Auswärtssieg das Finale der Western Conference erreichen. Die Suns liegen mit 3:0-Siegen in Front, ein Vorsprung, den sich noch kein Team in der "best-of-seven"-Serie in den Play-offs hat nehmen lassen. Nach drei ausgeglichenen Vierteln sorgte der Slowene Goran Dragic mit 23 Punkten im Schlussabschnitt fast im Alleingang für die Entscheidung.

Goran Dragic gelang einfach alles

Zwar war das Spiel bis zum vierten Viertel ausgeglichen, doch dann schlug die große Stunde des bereits erwähnten Aushilfs-Point-Guard Goran Dragic, der Superstar Steve Nash ersetzte. Sieben magere Punkte hatte Dragic bisher in der Serie erzielt, doch im letzten Viertel von Spiel drei gelang ihm einfach alles. Neun seiner elf Wurfversuche trafen ihr Ziel und am Ende markierte der Slowene 23 seiner 26 Punkte im letzten Spielabschnitt und entschied die Partie zugunsten der Suns. "Er ist meine Geheimwaffe, ich weiß auch nicht, wo er heute herkam", sagte Suns-Coach Alvin Gentry bei "ESPN".

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