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Paul Pierce lässt Boston hoffen

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Paul Pierce lässt Boston hoffen

11.06.2010, 08:41 Uhr | t-online.de, sid, t-online.de, sid

. Bostons Paul Pierce ist Top-Scorer der Celtics in Spiel vier. (Foto: Reuters)

Bostons Paul Pierce ist Top-Scorer der Celtics in Spiel vier. (Foto: Reuters)

Die Finalserie wird wieder spannend: Im vierten Finalspiel der NBA haben die Boston Celtics die Los Angeles Lakers in eigener Halle mit 96:89 geschlagen. Somit glich das Team aus Massachusetts die "Best of Seven"-Serie zum 2:2 aus. Paul Pierce sowie die Bankspieler Glen Davis und Nate Robinson waren Bostons Beste. Lakers-Superstar Kobe Bryant steuerte 33 Punkte bei, zum Sieg reichte es für den Titelverteidiger aus Kalifornien allerdings nicht.

Zur Pause lagen die Celtics noch mit drei Zählern zurück, doch eine geschlossene Mannschaftsleistung, bei der gleich sechs Spieler zweistellig punkteten, drehte das Spiel zugunsten der Gastgeber. Topscorer der Celtics war mit 19 Punkten Paul Pierce, der nach durchwachsenen Leistungen in den ersten drei Finalspielen in die Kritik geraten war. Matchwinner im vierten Viertel war jedoch Glen Davis, der neun seiner insgesamt 18 Zähler im Schlussabschnitt erzielte.

Bostons Trainer lobt seine Bank

"Ich freue mich über die Leistung unserer Bankspieler, aber überrascht bin ich davon nicht", äußerte sich Celtics-Coach Doc Rivers nach dem Duell. Das starke Schlussviertel (36:27) und der Einsatz der Ersatzspieler waren dabei die Garanten für den Erfolg des Rekordmeisters. Auch Bostons Nate Robinson erzielte vor 18.624 Zuschauern wichtige Treffer.

Ein Kobe Bryant alleine reicht nicht

Kobe Bryant, der Top-Scorer auf Seiten der Lakers, hatte die Gründe für die Niederlage seines Teams schnell ausgemacht: "Sie haben Punkte in der Zone gemacht, sie haben keinen Ball verloren gegeben und sind aggressiv zu Werke gegangen. So haben sie das Spiel gedreht." Spiel fünf findet in zwei Tagen erneut in Boston statt. Ob dies als gutes Omen bewertet werden kann, bleibt abzuwarten.

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