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Basketball: Steffen Hamann geht zum FC Bayern

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Nächster Transfercoup für den FC Bayern

25.08.2010, 17:23 Uhr | sid, sid

Basketball: Steffen Hamann geht zum FC Bayern. Der nächste Nationalspieler in der 2. Basketball-Bundesliga Pro A: Steffen Hamann. (Foto: imago)

Der nächste Nationalspieler in der 2. Basketball-Bundesliga Pro A: Steffen Hamann. (Foto: imago)

Der FC Bayern München treibt sein Basketball-Projekt weiter voran: Für das Ziel Aufstieg 2011 wurde nun der nächste Nationalspieler geholt. Steffen Hamann ist nach Demond Greene der zweite Hoffnungsträger der Bayern in der 2. Basketball-Bundesliga Pro A. Der 29-jährige Kapitän der Nationalmannschaft kommt für drei Jahre vom Rekordmeister ALBA Berlin an die Isar.

Trainer Dirk Bauermann hat mit der Verpflichtung von Hamann die Personalplanungen für die Saison 2010/2011 abgeschlossen. Er zeigte sich von dem Transfer begeistert: "Steffen ist als Identifikationsfigur für die jungen Basketball-Fans wie ein Sechser im Lotto für uns. Seine Erfahrung hebt die sportliche Qualität unseres Kaders noch einmal an", sagte Bauermann.

Rückkehr in die Heimat

Für Hamann bedeutet der Wechsel auch eine Rückkehr nach Hause. In Bamberg konnte er 2005 und 2007 die deutsche Meisterschaft feiern. "Ich bin glücklich darüber, in meine bayrische Heimat zurückzukehren, ich habe viele Freunde in München und in der Region. Ich will dem FC Bayern bei der Mission Aufstieg helfen und freue mich auf das interessante Projekt bei diesem aufstrebenden Verein", sagte der Oberfranke zu seiner Motivation. Der Spielgestalter wird nach der Basketball-WM in der Türkei (28.8. - 12.9.) das Training in München gemeinsam mit Greene und Trainer Bauermann aufnehmen.

Neuzugänge vom Feinsten

Die Liste der prominenten Münchner Verpflichtungen ist bereits lang. Bundestrainer Bauermann, Nationalspieler Demond Greene, der Serbe Aleksandr Nadjfeji und der Amerikaner Darius Hall. Die Bayern wollen mit aller Macht aufsteigen. Bauermann will dies "hoffentlich dominant" schaffen. Im Klartext: Die Münchner wollen durch die Liga marschieren. Hinter dem Projekt steht Präsident Uli Hoeneß, ein bekennender Basketball-Fan. Gespielt wird in der Eissporthalle, der Zuschauerschnitt soll auf Anhieb bei mindestens 4000 liegen.

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