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Testspiel für Basketball-WW endet in Massenschlägerei

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Spielabbruch nach Massenschlägerei im WM-Test

25.08.2010, 17:23 Uhr | dpa, dpa

Testspiel für Basketball-WW endet in Massenschlägerei. Der Grieche Kostas Tsartsaris trifft Serbiens Marko Keselj mit einer Rechten am Kinn. (Foto: Reuters)

Der Grieche Kostas Tsartsaris trifft Serbiens Marko Keselj mit einer Rechten am Kinn. (Foto: Reuters)

Bei einem Vorbereitungsspiel für die Basketball-WM ist es in Athen zu einer schweren Schlägerei zwischen dem griechischen und dem serbischen Nationalteam gekommen. Zahlreiche Spieler schlugen rund drei Minuten lang mit Fäusten aufeinander ein, traten sich und bewarfen sich mit Stühlen. Wie das griechische Fernsehen zeigte, gingen einige Spieler blutend vom Spielfeld. Die Begegnung wurde 2:40 Minuten vor dem Ende beim Spielstand von 74:73 für Griechenland abgebrochen, wie das Fernsehen weiter berichtete.

Auslöser der Schlägerei war ein Streit zwischen Antonis Fotsis (Griechenland) mit Milos Theodosic (Serbien). Die beiden Spieler beschimpften sich nach einem Körperkontakt und anschließend gingen sie mit Fäusten aufeinender los. Die beiden Streithähne spielen in Griechenland für die beiden Erzrivalen Panathinaikos Athen (Fotsis) und Olympiakos Piräus (Theodosic). In Kommentaren des griechischen Sportradios wurde schärfstens kritisiert, dass die Spieler die Rivalitäten und die Streitigkeiten ihrer Vereine bei ihren Nationalteams austragen. Die Basketball-Weltmeisterschaft in der Türkei beginnt am 28. August.

Sanktionen für beide Teams?

Die beiden Teams aus Griechenland und Serbien, die zu den Favoriten auf den WM-Titel gelten, müssen wohl mit empfindlichen Strafen des Internationalen Basketballverbandes (FIBA) rechnen. Der Weltverband forderte jetzt die Videos an und berät derzeit über Sanktionen. "Wir sind über den Vorfall nicht glücklich. Die FIBA verurteilt Gewalt auf und außerhalb des Spielfeldes", sagte FIBA Sprecher Florian Wanninger. "In ähnlichen Fällen haben wir 2009 harte Strafen ausgesprochen. Der Strafenkatalog reicht in diesen Fällen von einer Geldstrafe bis hin zu einer Sperre für mehrere Spiele."


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