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Basketball-WM: USA greifen nach dem Titel

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Basketball-WM  

Kevin Durant führt USA ins Finale

12.10.2010, 16:40 Uhr | dpa, dpa

Basketball-WM: USA greifen nach dem Titel. Dominanz unter den Brettern: Die USA lassen Litauen keine Chance. (Foto: Reuters)

Dominanz unter den Brettern: Die USA ließen Litauen keine Chance. (Foto: Reuters)

Das Traumfinale ist perfekt: Topfavorit USA und Gastgeber Türkei bestreiten das Endspiel bei der Basketball-Weltmeisterschaft. Angeführt vom erneut überragenden Kevin Durant (38 Punkte) setzten sich die NBA-Stars im ersten Halbfinale in Istanbul gegen Litauen mit 89:74 (42:27) durch und greifen damit nach dem ersten WM-Titel seit 16 Jahren. Dort treffen sie auf die Türkei, die in einer dramatischen Partie gegen Vize-Europameister Serbien mit 83:82 (35:42) gewann.

Held des Abends in der Istanbuler Arena war Kerem Tunceri. Der Aufbauspieler sorgte in der Schlusssekunde für den Erfolg der Hausherren, die fast die komplette Partie einem Rückstand hinterhergelaufen waren. Noch fünfeinhalb Minuten vor dem Ende führten die Serben mit acht Punkten (72:64). Doch dann zeigte das junge Team von Trainer-Veteran Dusan Ivkovic Nerven. Die Türken kämpften sich angepeitscht von 15.500 fanatischen Anhängern zurück ins Spiel und sind damit nur noch einen Sieg vom ersten WM-Titel in der türkischen Basketball-Geschichte entfernt.

Durant ist eine Klasse für sich

Allerdings treffen die Gastgeber im Endspiel auf die USA, die sich im Turnier bislang von Spiel zu Spiel steigerten und mit Durant den Star des Turniers in ihren Reihen haben. Der Ausnahmespieler von den Oklahoma City Thunder war auch gegen Litauen der entscheidende Faktor. Bereits im ersten Viertel erzielte er 17 der 23 amerikanischen Punkte und brach damit früh den Mut der Litauer. Zwar steckten die Osteuropäer nie auf, näher als zehn Zähler kamen sie aber nicht mehr an die Amerikaner heran.

"Es ist kaum möglich, ihn im Eins-Gegen-Eins zu stoppen", sagte Litauens Trainer Kestutis Kemzura anerkennend. US-Coach Mike Krzyzewski war stolz auf sein Team, das er nach dem Olympiasieg 2008 hatte komplett umkrempeln müssen. Keiner der Goldmedaillen-Gewinner von Peking ist in der Türkei dabei. "Wir sind sehr stolz im WM-Finale zu stehen. Besonders bei diesem Turnier, bei dem es so viele enge Spiele gegeben hat", sagte Krzyzewski. Neben Superstar Durant trafen im US-Team noch Lamar Odom (13) und Russel Westbrook (12) zweistellig. Beim EM-Ausrichter von 2011 kam Robertas Javtokas auf 15 Zähler.

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