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Nowitzki verliert mit Dallas das NBA-Spitzenspiel gegen die Spurs

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Spurs für Dallas eine Nummer zu groß

20.03.2011, 11:56 Uhr | sid, dpa, sid, dpa

Nowitzki verliert mit Dallas das NBA-Spitzenspiel gegen die Spurs. Dirk Nowitzki war nach der Partie gegen San Antonio angefressen. (Foto: imago)

Dirk Nowitzki war nach der Partie gegen San Antonio angefressen. (Foto: imago)

Die San Antonio Spurs waren für Dirk Nowitzki und die Dallas Mavericks erneut eine Nummer zu groß. Im Schlagerspiel der NBA musste sich Dallas trotz der 23 Punkte ihres deutschen Nationalspielers dem Spitzenreiter der West-Konferenz mit 91:97 geschlagen geben. Bereits das erste Heimspiel gegen die Spurs hatte Dallas mit 93:99 verloren. Von den insgesamt vier Begegnungen der beiden Teams in dieser Saison entschied San Antonio drei für sich, ein schlechtes Omen für Dallas vor den Play-offs.

Dort könnten beide Mannschaften im Halbfinale der Western Conference erneut aufeinandertreffen. Eine Voraussetzung dafür ist allerdings, dass die Mavericks im Gegensatz zum Vorjahr die erste Runde überstehen.

Nowitzki meckert: "Wir waren nicht bereit"

Nowitzki war nach der Pleite bedient: "Sobald uns ein Gegner unter Druck setzt, werfen wir den Ball unkontrolliert durch die ganze Halle", schimpfte er. "Die Spurs mussten drei Tage lang mit ihrer 30-Punkte-Niederlage in Miami leben. Es war klar, dass sie sofort voll da sein würden. Aber wir waren nicht ganz bereit dafür. Wir waren immer einen Schritt zu langsam."

"Es hat einfach nicht gereicht"

Für Dallas war es die fünfte Niederlage in den vergangenen acht Spielen, von einer Play-off-Form will daher bei den Mavs derzeit niemand sprechen. "Wir haben im Moment einfach nicht den Rhythmus", sagte Dallas-Guard Jason Terry. Coach Rick Carlisle lobte zumindest den Einsatz seiner Spieler: "Sie haben in der zweiten Halbzeit gekämpft wie verrückt. Aber es hat einfach nicht gereicht."

Verbesserung in der Defensive

Die großen Drei der Spurs stellten den 55. Saisonsieg sicher. Tony Parker war mit 33 Punkten bester Werfer auf dem Parkett, ihm folgte Manu Ginobili mit 25 Zählern. Hinzu kamen noch 22 Punkte von Tim Duncan. Ausschlaggebend für den Erfolg der Gäste war eine deutlich verbesserte Defensive, anders als zuletzt bei der 80:110-Pleite in Miami. Dies war auch das Hauptanliegen von San Antonios Coach Gregg Popovich in der Nachbereitung. Für die Spieler war dies nicht immer angenehm. "Wenn du Gregg drei Tage lang im Ohr hast, können das lange Tage werden", sagte Tony Parker, "deshalb wollten wir es heute besser machen."

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