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Dirk Nowitzki führt Dallas Mavericks zur 11. 50-Siege-Saison in Folge

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Erneute 50-Siege-Saison lässt Nowitzki kalt

25.03.2011, 15:42 Uhr | t-online.de, t-online.de

Dirk Nowitzki führt Dallas Mavericks zur 11. 50-Siege-Saison in Folge. Dirk Nowitzki führt die Dallas Mavericks zum 50. Saisonsieg in der NBA. (Foto: dpa)

Dirk Nowitzki führt die Dallas Mavericks zum 50. Saisonsieg in der NBA. (Foto: dpa)

Es war ein hartes Stück Arbeit. Doch am Ende hatten die Dallas Mavericks in heimischer Halle die Minnesota Timberwolves besiegt und so ihren 50. Saisonsieg in der NBA unter Dach und Fach gebracht. Bereits zum elften Mal in Folge haben die Texaner nun diese Marke geknackt. Doch für Dirk Nowitzki war dies kaum mehr als eine Randnotiz. "Eine 50-Siege-Saison bedeutet gar nichts", erklärte der deutsche Nationalspieler, nach der 71. von 82 Partien in der regulären Saison.

Das sei zwar "eine schöne Sache". Nur die Los Angeles Lakers von 1980 bis 1991 und die San Antonio Spurs (seit 2000) können mehr Spielzeiten mit mindestens 50 Erfolgen am Stück vorweisen. Aber letztendlich zähle nur der Titel. Und da haben die Lakers während ihrer Serie fünf vorzuweisen, die Spurs drei. Die Mavericks waren gerade einmal in der Finalserie und verloren 2006 mit 2:4 gegen die Miami Heat. Es ist deshalb auch nicht verwunderlich, dass Nowitzki die vielen Siege pro Saison "liebend gerne gegen eine Meisterschaft eintauschen" würde.

Nowitzki erfolgreichster Werfer seiner Mannschaft

Gegen die Timberwolves, die ohne ihren verletzten Star Kevin Love antreten mussten, tat sich Dallas über weite Strecken schwer. Erst in den Schlussminuten konnten die Gastgeber dank Nowitzki und Jason Terry davonziehen. Das Duo erzielte zusammengerechnet im Schlussviertel 19 Punkte. Für Nowitzki standen am Spielende 30 Punkte und 11 Rebounds zu Buche. "Minnesota hat uns alles abverlangt. Für uns war es ein Sieg und nun kommt das nächste Spiel", sagte Nowitzki.


Bei den Gästen war ausgerechnet ein Spieler bester Korbjäger, der in Dallas zur High School gegangen war. Love-Ersatz Anthony Randolph nutze die zusätzlichen Minuten und erzielte 31 Punkte, mehr als jemals zuvor in seiner Karriere als NBA-Profi. Die Niederlage seines Teams konnte er aber dennoch nicht verhindern. "Ich denke, wenn Kevin heute mit von der Partie gewesen wäre, hätten wir gewonnen", erklärte Randolph.




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