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BBL: Bamberg stellt Ligarekord auf

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Kampf um Playoff-Plätze spitzt sich zu

11.04.2011, 14:18 Uhr | t-online.de, dpa

BBL: Bamberg stellt Ligarekord auf. Bamberg lässt sich auch von Bonn nicht stoppen. (Foto: imago)

Bamberg lässt sich auch von Bonn nicht stoppen. (Foto: imago)

Drei Spieltage vor Schluss der Hauptrunde spitzt sich der Positionskampf in der Basketball-Bundesliga weiter zu. Während die Brose Baskets Bamberg mit einem weiteren Sieg einen historischen Rekord aufstellten, geht es in einem dramatischen Abstiegskampf und im Rennen um die letzten Play-off-Plätze hoch her.

Völlig überraschend meldete sich der Mitteldeutsche BC mit einem 83:76-Sieg über die Artland Dragons zurück und verließ damit die Abstiegsränge. Für die Dragons wiederum ist Platz drei damit fast außer Reichweite. Kleiner Trost: Das Play-off-Ticket haben die Niedersachsen nach zwei vergeblichen Anläufen in den Vorjahren bereits sicher.

Nie gewann ein Team häufiger

Bamberg hingegen ist von der Tabellenspitze schon lange nicht mehr wegzuholen. Dafür sicherte sich der Tabellenführer mit dem 94:81 in Bonn den 29. Sieg im 31. Spiel und stellte damit einen Ligarekord auf - noch nie gewann eine Mannschaft mehr Spiele in einer Saison, seit die BBL mit 18 Klubs spielt. Anton Gavel erzielte 25 Punkte für Bamberg und begrub somit die letzten Play-off-Hoffnungen der Rheinländer.

Hinter Bamberg nutzten die Deutsche Bank Skyliners Frankfurt den Ausrutscher der Artland Dragons und siegten beim Playoff-Kandidaten TBB Trier mit 69:61. Einziger Konkurrent um Platz zwei ist nunmehr noch ALBA Berlin, das sich bereits am Samstag gegen die LTi Gießen 46ers mit 85:64 durchgesetzt hatte.

Direktvergleich spricht für den MBC

Der MBC konnte nach zuvor sechs Niederlagen in Serie endlich wieder jubeln. Ausgerechnet der ehemalige Quakenbrücker Ronald Ross war mit 29 Zählern bester Werfer bei den Mitteldeutschen, die nun wie Gießen und Bayreuth 16:46 Punkte auf dem Konto haben, wegen des besseren Direktvergleiches die Abstiegsränge aber fürs Erste verließen. Beim Schlusslicht Giants Düsseldorf gehen hingegen nach dem 93:103 bei EnBW Ludwigsburg langsam die Lichter aus.

Trier bricht ein - Göttingen nervenstark

Die Frankfurter hatten in Trier viel Mühe, konnten sich im Schlussspurt aber wieder einmal auf Spielmacher DaShaun Wood verlassen. Angeführt vom wieselflinken Amerikaner dominierten die Gäste das Schlussviertel und ließen beim 17:4 den Trierern keine Chance mehr. Wood kam insgesamt auf 18 Punkte. Bei den Hausherren, für die ein Sieg Pflicht gewesen wäre im Playoff-Rennen, erzielte Barry Stewart 14 Zähler.

Die BG Göttingen feierte in diesem Kampf hingegen einen ganz wichtigen Sieg. Zwei Tage nach der bitteren Niederlage bei den Eisbären Bremerhaven setzten sich die Niedersachsen bei den Walter Tigers Tübingen mit 56:52 durch. Überragender Akteur bei den Göttingern war Dwayne Anderson mit 17 Punkten und 13 Rebounds.

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