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Play-off-Traumstart für ALBA Berlin

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ALBA startet mit Playoff-Kantersieg

02.05.2011, 10:19 Uhr | dpa

Play-off-Traumstart für ALBA Berlin. Bryce Taylor und ALBA Berlin starten erfolgreich in die BBL-Playoffs. (Foto: imago)

Bryce Taylor und ALBA Berlin starten erfolgreich in die BBL-Playoffs. (Foto: imago)

Vizemeister Frankfurt und ALBA Berlin sind mit Siegen in die Play-offs der Basketball-Bundesliga gestartet. ALBA ließ den EWE Baskets Oldenburg in der heimischen O2 World zum Auftakt der K.-o.-Runde keine Chance. Die Berliner feierten einen 95:68 (51:30)-Kantersieg, zu dem Derrick Allen 21 Punkte beisteuerte. Bei Oldenburg kam Mindaugas Lukauskis auf 20 Zähler. (Video: Perfekter Play-off-Start für ALBA)

Die Deutsche Bank Skyliners gewannen im Viertelfinale ihr erstes Spiel der "Best-of-five"-Serie gegen die BG Göttingen mit 77:58 (38:35). Bester Werfer bei den Hessen war Jimmy McKinney mit 20 Punkten, bei den Gästen überragte Dwayne Anderson mit 26 Zählern.

Wood knapp am "Triple Double" vorbei

Die Frankfurter taten sich vor 4120 Zuschauern in der Ballsporthalle vor der Pause sehr schwer. Vor allem Göttingens Anderson bekamen die Hessen zunächst überhaupt nicht unter Kontrolle. Nach dem Seitenwechsel agierten die Skyliners in der Defensive aber resoluter und setzten sich Punkt für Punkt ab. Neben McKinney glänzten bei den Gastgebern noch Quantez Robertson mit 18 Punkten und DaShaun Wood. Der zum wertvollsten Spieler der Hauptrunde gekürte Wood kam auf 13 Punkte, elf Rebounds und neun Assists und verpasste ein sogenanntes "Triple Double" damit nur hauchdünn.

Klar Sache für Berlin

Berlins Trainer Muli Katzurin erwischte einen Traumstart in seine ersten Playoffs als ALBA-Coach. Der achtmalige Meister zeigte im ersten Viertelfinale eine ganz starke Leistung, profitierte aber auch vom schwachen Auftreten des Ex-Champions aus Oldenburg. Bereits zur Pause hatten sich die Berliner mit 21 Punkten abgesetzt, so dass die beiden Abschlussviertel vor 9732 Zuschauern zum Schaulaufen wurden.

Neben Allen trafen bei den Gastgebern, die im vergangenen Jahr bereits im Viertelfinale ausgeschieden waren, noch Julius Jenkins (16), Bryce Taylor (elf) und Immanuel McElroy (zehn) zweistellig. Bei den Oldenburgern erreichte lediglich Lukauskis Normalform.

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