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BBL: Favoriten fehlt nur noch ein Sieg

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Den Favoriten fehlt noch ein Sieg

05.05.2011, 11:13 Uhr | sid, dpa

BBL: Favoriten fehlt nur noch ein Sieg. Das Halbfinale im Blick: Yassin Idbihi (rechts) fehlt mit ALBA Berlin nur noch ein Sieg zum Weiterkommen. (Foto: imago)

Das Halbfinale im Blick: Yassin Idbihi (rechts) fehlt mit ALBA Berlin nur noch ein Sieg zum Weiterkommen. (Foto: imago)

Mit Mühe, aber Titelverteidiger Brose Baskets Bamberg fehlt nach einem Kraftakt im zweiten Spiel des Playoff-Viertelfinals um die deutsche Basketball-Meisterschaft nur noch ein Sieg zum Einzug ins Halbfinale. Das Team von Trainer Chris Fleming kam bei den Eisbären Bremerhaven zu einem mühevollen 88:84 (47:44) und liegt in der Serie (drei Siege nötig) mit 2:0 in Führung. Auch die favorisierten Alba Berlin und die Frankfurt Skyliners gewannen ihre zweite Partie und stehen kurz vor dem Einzug in die Runde der letzten Vier.

Die Albatrosse hielten die Baskets Oldenburg mit 80:77 (44:38) in Schach, die Skyliners siegten bei der BG Göttingen mit 76:67 (45:37). Im vierten Spiel des Abends setzten sich die Phantoms Braunschweig mit 94:81 (46:30) gegen die Artland Dragons Quakenbrück durch und glichen zum 1:1 aus.

Erst eine Aufholjagd rettet Bamberg

Vor 3310 Zuschauern kam Bamberg wie schon im ersten Spiel gegen die Eisbären nur schwer in Tritt. Nach dem dritten Abschnitt lag das beste Team der regulären Saison bei den Hanseaten gar mit acht Punkten zurück. Erst eine Aufholjagd im Schlussabschnitt bescherte den Oberfranken, die insgeamt 18 Drei-Punkte-Würfe verwandelten, ihren zweiten Sieg. Bester Werfer der Partie war Bambergs Anton Gavel mit 21 Punkten.

Die Skyliners verschliefen beim 76:67 gegen Göttingen wie so oft in dieser Saison den Start. In Kassel, wohin die Göttinger ausweichen mussten, weil die eigene Halle belegt war, zogen die Niedersachsen schnell auf 17:7 davon. Vor allem aus der Distanz traf das Team von Trainer John Patrick hochprozentig. Angetrieben von DaShaun Wood (26 Punkte) kämpften sich die Frankfurter aber in die Begegnung zurück und lagen zur Pause mit acht Punkten vorne (45:37). Göttingen versuchte zwar bis zum Ende alles, die Hessen brachten den Auswärtserfolg aber über die Zeit.

Berliner Rochestie behält die Nerven

Berlin sah beim 80:77 in Oldenburg phasenweise schon wie der sichere Sieger aus und führte zur Pause mit sechs Punkten (44:38). Auch danach hatten die Gäste alles im Griff. Im Schlussviertel drehten die Gastgeber aber plötzlich auf und gingen mit 72:70 in Führung. Taylor Rochestie behielt in den Schlusssekunden jedoch die Nerven an der Freiwurflinie und sicherte den Berlinern, bei denen Julius Jenkins mit 17 Punkten bester Werfer war, den so wichtigen 80:77-Sieg.

Braunschweig machte die Serie gegen die Artland Dragons dagegen wieder spannend. Der Pokalfinalist trumpfte im Niedersachsenduell ganz anders auf als beim 61:90 in der ersten Partie in Quakenbrück. Vor allem Brandon Thomas hatte einen Sahnetag erwischt und bereits zur Pause 15 Punkte auf dem Konto. Am Ende kam Thomas auf 26 Zähler und glich das Derby fast im Alleingang zum 1:1 aus.

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