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Nowitzki und seinen Dallas Mavericks gelingt der Matchball

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Wiedererstarkter Nowitzki fast am Ziel

10.06.2011, 11:54 Uhr | dpa, sid

Fast geschafft: Basketball-Superstar Dirk Nowitzki ist mit seinen Dallas Mavericks dem Titel in der NBA so nahe wie nie zuvor. Die Texaner besiegten mit ihrem deutschen Kapitän im fünften Finalspiel der Serie "Best-of-Seven" das Starensemble der Miami Heat daheim mit 112:103. Somit fährt Dallas mit Matchball zur sechsten Partie nach Miami und braucht nur noch einen Sieg zum Gewinn der Meisterschaft.

Nowitzki riss an der Mittellinie beide Arme hoch, die 20.433 frenetischen Fans im American Airlines-Center von Dallas sprangen beim Spielende auf. Zwei Tage nachdem Nowitzki trotz Grippe und 39 Grad Fieber sein Team zu einem 86:83-Sieg geführt hatte, war dem Würzburger diesmal von der Erkältung nichts mehr anzumerken. Bereits beim 60:57-Halbzeitstand zugunsten der Mavericks hatte er 16 Punkte erzielt.

"Erst feiern, wenn wir vierten Sieg holen"

"Wir wollten natürlich nicht mit einem 2:3-Rückstand nach Miami, deshalb war es ein wichtiger Sieg, vor allem für unsere Fans im letzten Heimspiel der Saison. Sie haben uns das ganze Jahr über immer nach vorne gepusht", sagte Nowitzki und gab sich dabei beeindruckend unbeeindruckt.

Während die Fans mit "Beat the Heat"-Sprechchören die Arena verließen, dämpfte Nowitzki in den Katakomben die Euphorie. "Gefeiert wird, wenn wir den vierten Sieg holen, ansonsten war alles umsonst", betonte der Team-Leader.

Dallas führt erstmals im letzten Viertel

Erstmals in der Finalserie ging Dallas mit einer Führung (84:79) ins Schlussviertel. Dennoch lag Miami viereinhalb Minuten vor dem Ende mit 99:95 vorn. Doch mit einem grandiosen Endspurt und einem kraftvollen Dunking von Dirkules kurz vor Schluss drehten die Gastgeber unter dem lautstarken Jubel ihrer Fans noch das Match. Nowitzki war mit 29 Zählern bester Werfer, Jason Terry steuerte 19 Punkte bei.

Wade und LeBron tauchen unter

Auf Seiten der Gäste kam Dwyane Wade nicht wie gewohnt zum Zug. Der 29-jährige Superstar hatte sich im ersten Viertel an der Hüfte verletzt, erzielte immerhin 23 Punkte. "Wir waren nicht in der Lage, diese Führung über die Zeit zu retten", ärgerte sich Wade. LeBron James gelang zwar mit 17 Punkten, 10 Rebounds und 10 Assists ein Triple-Double, trotzdem tauchte er in der Endphase unter und konnte die Niederlage nicht verhindern.

Spiel sechs in Miami

"Uns ist allen klar, worum es geht. Wir werden alles tun, um am Sonntag zu gewinnen. Wir sind selbstbewusst", sagte Wade. James versprühte ebenfalls Optimismus: "Wir haben die ganze Saison über hart für diesen Heimvorteil gearbeitet, jetzt müssen wir ihn auch nutzen." Das möglicherweise alles entscheidende Spiel sechs steigt in der Nacht auf Montag in Miami.

Nowitzki und Co. kommen mit breiter Brust. "Klar wollen wir das Momentum, das wir jetzt haben, nicht wieder hergeben", so Nowitzki. Man werde spielen, als wenn es kein Morgen gebe, ergänzte Terry.

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