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Dirk Nowitzki auch von Chinesen umworben

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Basketball - NBA  

Chinesischer Erstligist will Nowitzki

08.08.2011, 08:37 Uhr | sid

Dirk Nowitzki auch von Chinesen umworben  . Dirk Nowitzki weiß noch nicht, was aus ihm  in der neuen Spielzeit wird. (Foto: imago)

Dirk Nowitzki weiß noch nicht, was aus ihm in der neuen Spielzeit wird. (Foto: imago)

Für welchen Klub spielt Dirk Nowitzki in der kommenden Saison? Wegen der Spieleraussperrung in der NBA reißen sich die Topklubs um den Deutschen. Nun ist auch der chinesische Erstligist Zhejiang Lions in das Rennen um den 33-Jährigen von den Dallas Mavericks eingestiegen. Das berichtet der "Spiegel". Nowitzki soll dabei ein Monatseinkommen von rund 1,1 Millionen Euro winken. Darüber hinaus soll der Klub nach Informationen chinesischer Medien auch an Superstar Dwayne Wade von den Miami Heat interessiert sein. Der 29-Jährige soll sogar auf ein monatliches Salär von 1,4 Millionen Euro kommen.

China sei "eine tolle Option", sagte Nowitzki-Mentor Holger Geschwindner. Doch nur wenn ein Ausfall der kompletten Saison absehbar werde, "werden wir uns um einen Einsatz in einer der internationalen Top-Ligen bemühen".

Vorübergehendes Engagement möglich

Derzeit genießt für den Basketball-Superstar die Europameisterschaft in Litauen (31. August bis 18. September) oberste Priorität. Danach werde er sehen, wie der aktuelle Stand des Lockouts sei, sagte Nowitzki dem Internet-Portal des US-Sportsenders "ESPN". Erst wenn sich eine Ausdehnung der Aussperrung bis in das kommende Jahr abzeichne, wolle er sich konkret um ein vorübergehendes Engagement bemühen.

Finanziell erwachsen dem MVP der Final-Serie offenbar auch bei einem kompletten Ausfall der NBA-Saison keine Nachteile. Nowitzki hatte sich laut "Spiegel" sein gesamtes Saisongehalt von rund 20 Millionen Dollar bereits vor Beginn des Arbeitskampfes auszahlen lassen. Der Lockout war zum 1. Juli in Kraft getreten, weil sich die Gewerkschaft und die Ligaführung nicht auf einen neuen Tarifvertrag einigen konnten. NBA-Boss David Stern fordert eine Reduzierung der Gehälter um insgesamt 800 Millionen Dollar (560 Millionen Euro) - davon sei die Spieler-Gewerkschaft NBPA aber noch sehr weit entfernt. Zuletzt waren die Spieler 1998/1999 ausgesperrt worden. Die Saison startete damals mit Verspätung und wurde auf 50 Spieltage verkürzt.

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