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FC Bayern patzt in St. Petersburg

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FC Bayern patzt, Alba bleibt auf Kurs

30.11.2011, 23:02 Uhr | sid

FC Bayern patzt in St. Petersburg. Bayern-Profi Je'Kel Foster kämpft sich durch. (Quelle: dapd)

Bayern-Profi Je'Kel Foster kämpft sich durch. (Quelle: dapd)

Bayern München hat im Basketball-Eurocup die zweite Niederlage kassiert. Beim russischen Pokalsieger Spartak St. Petersburg unterlag der Europokal-Neuling am dritten Spieltag mit 62:75 (26:36) und steht in den ausstehenden Vorrundenspielen unter Druck. Nur die beiden erstplatzierten Teams qualifizieren sich für die nächste Runde. Derzeit liegt der Bundesliga-Aufsteiger mit einer Bilanz von einem Sieg und zwei Niederlagen hinter dem ungeschlagenen Spitzenreiter aus St. Petersburg (3:0) und Cedevita Zagreb (1:1) auf dem dritten Platz.

Beste Werfer der Bayern vor 2100 Zuschauern waren Nationalspieler Robin Benzing mit 16 und der Amerikaner Chevon Troutman mit 15 Punkten.

Frankfurt weiter sieglos

Die Fraport Skyliners Frankfurt warten derweil im Eurocup immer noch auf ihren ersten Sieg. Die Hessen verloren beim russischen Erstligisten Lokomotiv Kuban mit 60:83 (35:42) und schloss die Hinrunde in der Gruppe E nach der dritten Niederlage damit ohne Erfolg ab. Das Team von Trainer Muli Katzurin, für das es die zehnte Pflichtspielpleite in Serie war, ist damit so gut wie ausgeschieden. In Russland hielt Frankfurt ohne den weiter verletzten Spielmacher Justin Gray die Partie nur bis Mitte des zweiten Viertels offen. Danach zogen die Hausherren davon. Bester Werfer bei den Frankfurtern war Quantez Robertson mit 15 Punkten.

Alba bleibt auf Kurs

Alba Berlin hat dagegen Kurs auf die nächste Eurocup-Runde genommen. Die Berliner gewannen gegen Turow Zgorzelec mit 79:68 (34:27) und liegen mit drei Siegen aus drei Spielen unangefochten auf Platz eins in der Gruppe H. Berlins beste Schützen waren Bryce Taylor mit 14 Punkten und Derrick Allen mit 13 Zählern. Die Berliner boten vor 8856 Zuschauern in der o2-World eine über weite Strecken starke Leistung und behielten die Partie immer unter Kontrolle. Die Polen waren vornehmlich durch Drei-Punkte-Würfe gefährlich und konnten die Niederlage auf diese Weise in Grenzen halten.


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