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Baskebtall: ALBA Berlin gewinnt in Bonn

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ALBA gewinnt Basketball-Krimi in Bonn

28.01.2012, 23:07 Uhr | sid, dpa

Baskebtall: ALBA Berlin gewinnt in Bonn. Bryce Taylor lässt es in Bonn krachen.  (Quelle: imago)

Bryce Taylor lässt es in Bonn krachen. (Quelle: imago)

Was für eine Dramatik in Bonn: Die Führung bei der Partie in der Basketball-Bundesliga wechselte in einer hochklassigen Partie hin und her, bis DaShaun Wood 1,7 Sekunden vor dem Ende ALBA Berlin mit 92:91 (48:51) in Führung brachte. Die Telekom Baskets kamen noch einmal vor den gegnerischen Korb, trafen aber nicht. Die anschließenden wütenden Foul-Proteste waren vergebens. Damit revanchierte sich ALBA für die Heimniederlage vor vier Wochen.

Die Gäste starteten ohne ihre immer noch verletzten Stamm-Center Yassin Idbihi und Torin Francis katastrophal in die Partie. Sie erlaubten sich viele Fehler im Aufbauspiel und agierten zu unstrukturiert. In der Verteidigung ließen sie schnelle, einfache Punkte der Baskets zu. Hinzu kam eine kompakt agierende Deckung der Gastgeber. Nach vier Minuten stand es 20:8 für Bonn, nach dem ersten Viertel führten die Hausherren 26:18.


Erste Berliner Führung im zweiten Viertel

Danach fanden die Albatrosse viel besser ins Spiel. Sie verteidigten gut, kontrollierten den Rebound und gingen durch einen Dreier von Heiko Schaffartzik mit 30:28 in Führung. Die währte nicht lange. Zur Halbzeit lagen die Hauptstädter wieder hinten.

Es blieb spannend. Die Bonner gingen mit 71:70 in den letzten Spielabschnitt. Derrick Allen, der als Ersatz-Center erneut bester Berliner war, brachte ALBA schließlich mit 77:73 in Front. Die Bonner blieben jedoch dran. Die Entscheidung fiel dann 1,7 Sekunden vor Schluss.

Bamberg muss zittern

Knapp ging es auch im Spitzenspiel zwischen den Phantoms Braunschweig und Tabellenführer Brose Baskets Bamberg zu. Bamberg gewann 88:79 (41:34), musste aber stark zittern, als die Hausherren mit einem Zwischenspurt bis auf drei Zähler herankamen.

Ratiopharm Ulm setzte sich gegen BBC Bayreuth 74:52 (36:27) durch, die Artland Dragons hatten bei Phoenix Hagen keine Mühe und festigten mit 95:85 (49:39) Platz drei.

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