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Braunschweig schickt Göttingen in die zweite Liga

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Braunschweig schickt Göttingen in die zweite Liga

07.04.2012, 22:07 Uhr | dapd, dpa

. Hängende Köpfe in Göttingen: Der Abstieg ist besiegelt. (Quelle: imago)

Hängende Köpfe in Göttingen: Der Abstieg ist besiegelt. (Quelle: imago)

Die BG Göttingen steht als erster Absteiger aus der Basketball-Bundesliga fest. Mit der 65:92 (29:39)-Niederlage bei den New Yorker Phantoms Braunschweig und 8:52 Punkten hat der Tabellenletzte auch theoretisch keine Chance mehr, in den verbleibenden vier Saisonspielen noch die notwendigen Punkte zum Klassenverbleib zu erreichen.

Auf dem Weg zur direkten Qualifikation für die Playoffs liefern sich ratiopharm Ulm und ALBA Berlin weiter ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Ulm siegte zunächst im Südwestduell 93:87 (50:50) gegen die Walter Tigers Tübingen. Dann konterte das Team aus der Hauptstadt. Es baute mit einem nie gefährdeten 80:67 (38:38) gegen LTi Giessen 46ers seine Erfolgsserie auf zwölf Siege aus. Phoenix Hagen verlor im direkten Vergleich der Abstiegskandidaten gegen EnBW Ludwigsburg mit 90:96 (43:50) und rutschte mit 16:44 Zählern auf den 17. Platz hinter Ludwigsburg (18:42) und Gießen (16:42) ab.

Bamberg weiter souverän - Bayern weiter heimstark

Souveräner Tabellenführer sind weiterhin die Brose Baskets. Die Bamberger gewannen ihr Gastspiel bei den Artland Dragons ungefährdet 83:68 (44:37). In Quakenbrück konnten die Gastgeber gegen den deutschen Meister in den ersten zehn Minuten einigermaßen dagegen halten, ehe die Bamberger sich im zweiten Spielabschnitt einen klaren Vorsprung erspielten, den sie anschließend verwalten konnten. Bester Werfer beim Meister war einmal mehr Anthony Leon Tucker mit 32 Punkten, bei den Artland Dragons brachte es David Holston auf 20 Zähler.

Im Kampf um die Playoff-Teilnahme kann der FC Bayern München weiterhin auf seine Heimstärke bauen. Die Münchner besiegten die Telekom Baskets Bonn 87:69 (46:35). Dagegen müssen die Rheinländer als Tabellenachter nun um die Teilnahme an den Playoffs bangen. Die Münchner legten - wie schon so häufig in dieser Saison - ganz stark los. Die Bonner hatten nie eine echte Chance auf einen Sieg und mussten am Ende froh sein, dass sich die Niederlage noch halbwegs in Grenzen hielt. Als bester Werfer der Bayern konnte sich Chevon Troutman mit 21 Zählern auszeichnen, für die Telekom Baskets kam Chris Ensminger auf 13 Punkte.

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