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Nowitzkis Dallas Mavericks unterliegen bei den Memphis Grizzlies

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NBA - Western Conference  

Das nächste faule Ei im österlichen Nest der Mavericks

08.04.2012, 13:33 Uhr | sid, dpa, dapd

Nowitzkis Dallas Mavericks unterliegen bei den Memphis Grizzlies. Voller Einsatz von Dirk Nowitzki (re.) beim Spiel seiner Mavericks in Memphis. (Quelle: AP/dpa)

Voller Einsatz von Dirk Nowitzki (re.) beim Spiel seiner Mavericks in Memphis. (Quelle: AP/dpa)

NBA-Champion Dallas hat mit seinem deutschen Superstar Dirk Nowitzki bereits seine 26. Niederlage in der laufenden Saison kassiert. Bei den Memphis Grizzlies unterlagen die Mavericks neun Spiele vor Ende der regulären Saison mit 89:94 (39:50). Nowitzki steuerte als Punktbester seines Teams 17 Punkte bei. Der Kontrahent legte vor 18.119 Zuschauern den Grundstein zum Erfolg bereits im ersten Viertel, in dem die Mavs mit 29:10 förmlich überrollt wurden.

In der Western Conference der NBA liegt Dallas mit 31 Siegen aus 57 Begegnungen nur noch auf Platz sieben, dem vorletzten Platz, der noch für die Playoffs reichen würde. Die Grizzlies rangieren auf Position fünf. Deren Forward Rudy Gay war mit 25 Zählern der Mann des Spiels. Bei den Mavericks landeten neben Nowitzki auch Brandan Wright (16), Vince Carter (14) sowie Jason Terry und Shawn Marion (je 12) in den zweistelligen Punktzahlen.

Keine Zeit mehr für Beschönigungen

"Wir müssen jetzt kämpfen und ein paar Spiele gewinnen", sagte Nowitzki hinsichtlich der Playoff-Aussichten der Mavericks. Kollege Marion fand noch drastischere Worte für die Pleite: "Schlimm ist gar kein Wort, das war in jeder Hinsicht frustrierend. Wir haben gut in der Verteidigung gespielt, aber vorne einfach gar nichts getroffen." Die Denver Nuggets (30:26) und auch die Phoenix Suns (29:27) sitzen wie Utah (29:27) den Mavs im Nacken - und Dallas muss von den letzten neun Spielen bis zum Ende der Vorrunde am 26. April allein acht Auswärtsspiele bestreiten.

Dallas läuft stetig Rückstand hinterher

Bereits im ersten Viertel handelten sich die Mavericks mit nur zehn eigenen Punkten einen Rückstand von 19 Zählern ein, dem sie das ganze Spiel über vergeblich hinterher liefen. Nur im dritten Viertel kamen die Gäste kurzzeitig auf einen Punkt heran. Nowitzki kam nie in seinen Rhythmus und schloss den Abend mit nur fünf von 16 erfolgreichen Wurfversuchen ab. Insgesamt lag die Wurfquote seines Teams bei ärmlichen 39 Prozent.

Der Appell des Stars und die Analyse des Trainers

"Es geht nicht, wenn es nur ein Spieler will. Es geht nicht, wenn es nur zwei Spieler wollen. Wenn wir gewinnen wollen, müssen wir es zusammen wollen, und jeder muss auf einem hohen Level spielen. Das ist der einzige Weg", sagte Nowitzki. Sein Coach Rick Carlisle war in Memphis ziemlich ratlos. "Im ersten Viertel hatten wir schon gute Würfe. Aber die sind einfach nicht reingegangen."

Daheim Memphis noch besiegt

Bereits am Vortag hatte es für Dallas ein 97:99 nach Verlängerung gegen die Trail Blazers aus Portland gegeben. Gegen die Grizzlies hatten Nowitzki und Co. am Tag zuvor in eigener Halle noch mit 95:85 gewonnen.

Verletzter Bryant fehlt den Lakers

Die Phoenix Suns wahrten derweil ihre Playoff-Chancen durch ein eindrucksvolles 125:105 (62:57) gegen die Los Angeles Lakers und haben als Neuntplatzierter im Westen 29 Siege und 27 Niederlagen eingefahren. Die Lakers, bei denen Pau Gausol mit 30 Punkten eine persönliche Saisonbestleistung markierte, mussten bei ihrer zweiten Niederlage in Serie auf Kobe Bryant verzichten. Der Superstar laboriert an einer Verletzung des linken Schienbeins.

Howard meldet sich sportlich überragend zurück

Dank eines bärenstarken Dwight Howard haben sich die Orlando Magic nach fünf Niederlagen in Serie wieder zurückgemeldet. Beim 88:82 (37:45) bei den Philadelphia 76ers brachte es Howard auf 20 Punkte und 22 Rebounds. Der Center war vor einigen Tagen ins Gerede gekommen, weil er laut eines TV-Berichts den Rausschmiss von Trainer Stan Van Gundy gefordert haben soll.

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