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BBL: Brose Baskets Bamberg gewinnt Spitzenspiel gegen ALBA Berlin

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Auch ALBA kann die Bamberger Heimserie nicht beenden

22.04.2012, 18:09 Uhr | dapd

Bamberg demonstriert Stärke gegen ALBA

Der Meister weist den Vize-Meister in die Schranken.

Der Meister weist den Vize-Meister in die Schranken.


Basketball-Meister Brose Baskets Bamberg hat kurz vor Beginn der Playoffs in der Bundesliga eine wichtige Duftmarke gesetzt: Die Bamberger gewannen am 33. Spieltag das mit Spannung erwartete Spitzenspiel gegen Vize-Meister und Dauerrivalen ALBA Berlin 100:90 (52:40) und setzten damit ihre beeindruckende Serie. In heimischer Halle verließen die Franken in den letzten 43 Partien den Platz nicht als Verlierer.

Im zweiten Spiel zwischen den Frankfurt Skyliners und den Walter Tigers Tübingen gewannen die Gäste nach einem ebenfalls spannenden Spiel in der Verlängerung mit 96:89 (82:82, 38:40). Trotz des Erfolges hat Tübingen keine Chance mehr, die Play-off-Runde zu erreichen. Die Frankfurter müssen auf Platz acht stehend weiter um die K.o.-Runde zittern.

Ulm nun zwei Punkte vor Berlin

In einer intensiven und hochklassigen Begegnung vor 6.800 Zuschauern in Bamberg war P.J. Tucker aufseiten des Titelverteidigers mit 24 Punkten der überragende Mann. Stark war ebenso die Leistung von Nationalmannschafts-Center Tibor Pleiß, der 19 Punkte beisteuerte. Bei den Gästen aus der Hauptstadt hielten Derrick Allen mit 26 und Kyle Weaver mit 19 Zählern dagegen.

"Wir waren die meiste Zeit auf Augenhöhe. Irgendwann müssen wir sie schlagen, das können wir dann im Juni tun", sagte Berlins Aufbauspieler Heiko Schaffartzik dem Sender Sport1 mit Blick auf ein mögliches Wiedersehen in den Finalspielen. Allerdings ist der Weg dahin für ALBA am vorletzten Spieltag der regulären Saison ein wenig steiniger geworden. Durch die Niederlage haben die Berliner auf Platz drei nun zwei Punkte weniger als Ulm auf dem Konto.Dass Bamberg als Tabellenführer in die am 3. Mai beginnenden Playoffs gehen wird, stand bereits vorher fest.

Zu viele Berliner Ballverluste

In der wie üblich lauten Arena in Bamberg entwickelte sich von Beginn an ein Schlagabtausch auf höchstem Niveau. Bei beiden Teams dominierten die Offensivaktionen, bereits am Ende des ersten Viertels stand es 28:23 für die Gastgeber.

Die Trefferquote war sowohl bei Bamberg als auch bei Berlin überdurchschnittlich hoch, es fielen viele leichte Punkte. Alba konnte den Rückstand immer wieder verkürzen, doch Bamberg verstand es, die relativ hohe Ballverlust-Quote der Gäste konsequent auszunutzen.

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Bamberg über die gesamte Spielzeit in Führung

Zu Beginn des zweiten Abschnitts hatte Bamberg eine komfortabel 19-Punkte-Führung erspielt, wurde dann aber zu nachlässig und Berlin hielt in der Folge das Spiel eng, ohne ein einziges Mal in Führung zu gehen.

Die Entscheidung fiel knapp dann 90 Sekunden vor dem Ende beim Spielstand von 90:85 für die Baskets. Bryce Taylor vergab zwei Drei-Punkte-Würfe in Folge für Alba, im Gegenzug verwandelte Brian Roberts im ersten Versuch - 93:85.

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