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Bayern mit bärenstarkem Playoff-Auftakt

06.05.2012, 15:20 Uhr | dpa

Bayern mit bärenstarkem Playoff-Auftakt. Bayerns Je'Kel Foster (r) machte gegen die Artland Dragons ein ganz starkes Spiel.

Bayerns Je'Kel Foster (r) machte gegen die Artland Dragons ein ganz starkes Spiel. (Quelle: dpa)

Frankfurt/Main (dpa) - Die Bayern lassen nun auch auf dem Basketball-Parkett die Muskeln spielen. Beim souveränen 82:68-Sieg gegen die Artland Dragons legten die Münchner einen bärenstarken Start in die Bundesliga-Playoffs hin und deuteten an, dass mit ihnen im Titelkampf zu rechnen ist.

Ähnliches gilt für den Hauptrundenzweiten ratiopharm Ulm, der die Phantoms Braunschweig in eigener Halle mit 101:79 abfertigte.

Anders als Titelverteidiger Brose Baskets Bamberg, der am Donnerstag mit einer 74:75-Heimpleite gegen die Telekom Baskets Bonn einen Fehlstart in die Best-of-five-Serie hingelegt hatte, trumpften die Bayern in Quakenbrück von Beginn an groß auf. Die Dragons lagen im gesamten Spiel nicht einmal in Führung und hatten gegen die von Je'Kel Foster (24) und Chevon Troutman (16) angetriebenen Münchner nicht den Hauch einer Chance.

"Wir sind natürlich sehr froh, dieses ganz schwere Auftaktspiel in dieser Serie gewonnen zu haben. Wir wussten, dass wir nur eine Chance haben, wenn wir auf höchstem Niveau verteidigen, denn Artland gehört zu den offensivstärksten Mannschaften der Liga", lobte Bayern-Coach Dirk Bauermann.

Dragons-Trainer Stefan Koch fand nach der Vorführung durch den Aufsteiger klare Worte. "Der FC Bayern hat das Spiel fast über die kompletten 40 Minuten kontrolliert, es war ein verdienter Sieg. Wir haben mit zu wenig Intensität, Tempo und Rhythmus gespielt und den Ball schlecht geworfen, was im Basketball nunmal ein entscheidender Faktor ist."

In Ulm bejubelten 6000 Fans den Gala-Auftritt ihres Teams, das allerdings erst nach dem verlorenen ersten Viertel (16:21) richtig in Fahrt kam. "Die Zuschauer haben uns einen Push gegeben und uns spüren lassen, dass wir in den Playoffs angekommen sind. Das war ein wichtiger Start in die Serie, auf dem wir uns sicher nicht ausruhen werden", erklärte Ulms Trainer Thorsten Leibenath.

Die gut gestarteten Braunschweiger gingen im Offensivwirbel der Schwaben unter und lagen schon vor dem Schlussabschnitt mit 56:79 aussichtslos zurück. Isaiah Swann war mit 23 Punkten bester Werfer bei Ulm. Michael Umeh brachte es bei den Gästen auf die gleiche Ausbeute. Braunschweigs Coach Sebastian Machowski hakte die Niederlage schnell ab und blickte bereits auf die zweite Partie voraus: "Ich erwarte von meiner Mannschaft, dass sie am Donnerstag ein anderes Gesicht zeigt. Dann wird das Ergebnis auch anders sein."

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