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Basketball: ALBA scheitert sensationell

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ALBA scheitert sensationell an Würzburg

15.05.2012, 21:22 Uhr | dapd

Basketball: ALBA scheitert sensationell. Würzburgs Chester Frazier (re.) stoppt den Berlner DaShaun Wood. (Quelle: dpa)

Würzburgs Chester Frazier (re.) stoppt den Berlner DaShaun Wood. (Quelle: dpa)

Die Basketballer von Aufsteiger s.Oliver Baskets Würzburg haben durch ein 66:60 (22:33) gegen ALBA Berlin die Sensation geschafft: Sie ziehen anstelle des achtmaligen Champions Berlin erstmals in der Klubgeschichte in das Halbfinale um die deutsche Meisterschaft ein.

Im vierten Viertelfinalspiel der Serie "Best of Five" drehten die Bayern in der mit 3140 Zuschauern restlos ausverkauften Halle die Partie trotz eines Rückstandes von zeitweise 14 Punkten und stehen nach 3:1-Siegen in der Runde der letzten vier Teams.

Berlin im Schlussabschnitt noch zweimal in Führung

Erfolgreichster Werfer in der Mannschaft von Cheftrainer John Patrick war John Little mit 20 Punkten. Auf Berliner Seite traf Heiko Schaffartzik (16) am besten. ALBA erwischte einen optimalen Start in die Partie und zog im ersten Viertel mit 11:23 Punkten davon.

Die Gastgeber kamen jedoch stark verbessert aus der Halbzeit und gingen im dritten Viertel in Führung (43:41). Im Schlussabschnitt kämpfte sich Berlin noch zweimal in Führung, unterlag am Ende aber dennoch eindeutig. Im ersten Halbfinalspiel haben die Würzburger am 24. Mai gegen ratiopharm Ulm Heimrecht.

Bayern bleibt im Rennen - Bamberg ist durch

Dagegen hat der FC Bayern München das vorzeitige Aus gegen die Artland Dragons abgewendet und zum 2:2 ausgeglichen. Die Mannschaft von Dirk Bauermann gewann vor 6.244 Zuschauern im Münchner Dome 82:71 (44:39). Am Donnerstag kommt es nun in Quakenbrück zum fünften und entscheidenden Spiel um den Einzug ins Halbfinale gegen den Deutschen Meister Bamberg. Erfolgreichster Werfer bei den Münchnern war Jared Homan mit 20 Punkten. Für Artland traf Nathan Peavy mit 17 Zählern am besten.

Der amtierende Meister Brose Baskets Bamberg ist nach Startschwierigkeiten doch noch ins Halbfinale eingezogen. Die Bamberger gewannen das vierte Spiel bei den Telekom Baskets Bonn 84:82 (44:38) und holten damit den entscheidenden dritten Sieg.

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