Sie sind hier: Home > Sport > Mehr Sport > Basketball >

Basketball: Brose Baskets Bamberg und Ratiopharm Ulm stehen im Playoff-Finale

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

27.05.2012, 20:57 Uhr | dapd, dpa

Basketball: Brose Baskets Bamberg und Ratiopharm Ulm stehen im Playoff-Finale. Die Bamberger klatschen sich mit den Fans ab, allen voran Casey Jacobsen. (Quelle: dpa)

Die Bamberger klatschen sich mit den Fans ab, allen voran Casey Jacobsen. (Quelle: dpa)

Titelverteidiger Brose Baskets Bamberg ist mit einem Kantersieg als erstes Team in die Endspielserie um die deutsche Basketball-Meisterschaft gestürmt. Dank einer Gala-Vorstellung machten die Oberfranken beim 94:63 (50:29) gegen Herausforderer Artland Dragons schon im dritten Halbfinalspiel den nötigen dritten Sieg perfekt. Damit kann Bamberg weiter vom dritten Double-Gewinn in Serie träumen.

Im Finale trifft das Team von Trainer Chris Fleming auf Ratiopharm Ulm, das mit 88:80 (40:30) ebenfalls den dritten Sieg im dritten Spiel gegen die Würzburg Baskets feierte. Das erste Spiel der Serie "Best of Five" findet am kommenden Sonntag in Bamberg statt.

Furioser Start der Bamberger

Den Grundstein für den klaren Erfolg legten die Schnellstarter aus Bamberg einmal mehr in der Anfangsphase, in der die Hausherren rasch mit 15 Punkten in Front lagen. Während die Gäste gegen die starke Defensive des Titelverteidigers minutenlang keinen Punkt erzielen konnten, rauschte auf der Gegenseite ein Dreier nach dem anderen in den Korb.

Gäste-Coach Stefan Koch war restlos bedient, und es lief auch fortan nicht besser für Quakenbrück. Zur Pause war die Partie mit 21 Punkten Vorsprung für Bamberg bereits entschieden, in den verbleibenden zwei Vierteln konnten die Hausherren ihren Vorsprung ohne große Mühe sogar noch leicht ausbauen. Bester Werfer beim Meister war Anthony Tucker mit 19 Punkten, bei den enttäuschenden Gästen hielt allein Nathan Peavy mit 18 Zählern halbwegs dagegen.

Würzburger Zwischenspurt reicht nicht

Die Ulmer hatten die Partie in eigener Halle in der ersten Hälfte gut im Griff und zogen vor allem in den zweiten zehn Minuten deutlich davon. Doch im dritten Abschnitt wendete sich das Blatt und die Würzburger übernahmen die Führung. Erst im Schlussviertel konnte sich Ulm dank eine deutlichen Leistungssteigerung letztlich den zweiten Finaleinzug nach 1998 sichern.

Als erfolgreichster Werfer der Gastgeber zeichnete sich Steven Michael Esterkamp mit 21 Zählern aus, für die Franken war John Little mit 19 Punkten am treffsichersten.


Liebe Leser, bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel kommentieren zu können. Mehr Informationen.
Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
FOTOSHOW
Die besten NBA-Spieler aller Zeiten
Basketball - Ergebnisse

Shopping
Shopping
Die neuen Stiefeletten & Boots sind da - jetzt entdecken!
bei BAUR
Shopping
Die neuen Prepaid-Tarife der Telekom entdecken
zur Telekom
Klingelbonprix.detchibo.deCECILStreet OneLIDLBabistadouglas.deBAUR
Sport von A bis Z

shopping-portal
Das Unternehmen
  • Ströer Digital Publishing GmbH
  • Unternehmen
  • Jobs & Karriere
  • Presse
Weiteres
Netzwerk & Partner
  • Stayfriends
  • Erotik
  • Routenplaner
  • Horoskope
  • billiger.de
  • t-online.de Browser
  • Das Örtliche
  • DasTelefonbuch
  • Erotic Lounge
Telekom Tarife
  • DSL
  • Telefonieren
  • Entertain
  • Mobilfunk-Tarife
  • Datentarife
  • Prepaid-Tarife
  • Prepaid-Aufladung
  • Magenta EINS
Telekom Produkte
  • Kundencenter
  • MagentaCLOUD
  • Homepages & Shops
  • De-Mail
  • Freemail
  • Mail & Cloud M
  • Sicherheitspaket
  • Hotspot
  • Hilfe
© Ströer Digital Publishing GmbH 2017