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Gießen bekommt Wildcard und bleibt Bundesligist

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Gießen bekommt Wildcard und bleibt Bundesligist

06.06.2012, 13:38 Uhr | dpa

Gießen (dpa) - Die LTi Gießen 46ers spielen auch in der kommenden Saison in der Basketball Bundesliga (BBL). Die sportlich abgestiegenen Mittelhessen bekamen eine Wildcard und komplettieren das Feld der 18 Mannschaften.

Die Gloria Giants Düsseldorf, die sich als Zweitligist ebenfalls beworben hatten, gingen leer aus. Das entschied die Gesellschafterversammlung der BBL in Frankfurt am Main auf Empfehlung der Vereine, die sich den Klassenverbleib in der Bundesliga gesichert hatten. Die 47. Bundesligasaison beginnt am 3. Oktober.

Dass überhaupt eine Wildcard vergeben wurde, liegt daran, dass nur der Mitteldeutsche BC aufgestiegen ist. Der Zweitliga-Zweite Kirchheim hatte sich nicht um eine Lizenz beworben. Gießen bekommt nach 2004 und 2009 zum dritten Mal eine Wildcard. Gießen ist das einzige Team, das ununterbrochen der Bundesliga angehört.

BBL-Präsident Thomas Braumann sagte, Gießen habe nicht nur eine lange Tradition, sondern wisse auch wichtige Partner aus Wirtschaft und Politik hinter sich. Der Club habe die Vereinsvertreter über die Vorzüge seines Standorts überzeugen können. Allein die Teilnahme am Wildcard-Verfahren kostete jedes Team 150 000 Euro.

Gießens Geschäftsführer Heiko Schelberg sagte: "Jetzt liegt es an uns, das in uns gesetzte Vertrauen zurückzuzahlen und in den kommenden Jahren zu beweisen, dass wir in diese Liga gehören." Der Verein war in der abgelaufenen Saison Vorletzter vor Schlusslicht BG Göttingen geworden. Die Düsseldorfer belegten in der 2. Liga mit Cheftrainer Murat Didin Rang sechs und scheiterten in den Playoffs am VfL Kirchheim. Das Team wurde zur Saison 2008/2009 gegründet und übernahm die BBL-Lizenz der Bayer Giants Leverkusen. Im Vorjahr waren die Rheinländer aus der Eliteliga abgestiegen.

Die BBL hatte erst Ende Mai in Würzburg entschieden, eine Wildcard zu vergeben und mit 18 statt 17 Teams in die Saison zu starten. Die Vereine wollten weitere Einnahmen durch ein zusätzliches Heimspiel erzielen. Zudem bleibe die Wettbewerbssituation hinsichtlich der Playoff-Teilnahme und des Abstiegs erhalten, hatte Braumann gesagt.

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