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BBL: Gießen 46ers bleiben erstklassig dank Wildcard

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Gießen 46ers stechen die Giants Düsseldorf aus

06.06.2012, 15:09 Uhr | dpa, sid

BBL: Gießen 46ers bleiben erstklassig dank Wildcard. Grund zur Freude: Die Spieler der Gießen 46ers dürfen auch in der kommenden Saison in der BBL auf Korbjagd gehen.  (Quelle: imago)

Grund zur Freude: Die Spieler der Gießen 46ers dürfen auch in der kommenden Saison in der BBL auf Korbjagd gehen. (Quelle: imago)

Aufatmen in Mittelhessen: Die LTi Gießen 46ers werden dank einer Wildcard auch in der kommenden Saison in der Basketball-Bundesliga (BBL) auf Korbjagd gehen. Das entschied in Frankfurt die Gesellschafterversammlung der BBL, bestehend aus dem Präsidenten der AG Basketball Bundesliga, Thomas Braumann, und einem Vertreter des Deutschen Basketball Bundes (DBB). Die sportlich abgestiegenen Mittelhessen komplettieren somit das Feld der 18 Mannschaften.

Wie die BBL bestätigte, haben unter anderem die Basketballtradition in Gießen und eine den Verein stark unterstützende Region den Ausschlag für die Entscheidung gegeben. Der Erstliga-Absteiger hatte sich bei der Vergabe der Wildcard gegen den Pro-A-Ligisten Giants Düsseldorf durchgesetzt. Die 47. Bundesligasaison beginnt am 3. Oktober.

Schelberg: "Wollen Vertrauen zurückzahlen"

"Wir sind natürlich glücklich über diese Entscheidung. Jetzt liegt es an uns, das in uns gesetzte Vertrauen zurückzuzahlen und in den kommenden Jahren zu beweisen, dass wir in diese Liga gehören", sagte Gießens Geschäftsführer Heiko Schelberg. Auf ihrer Sitzung am 31. Mai hatten sich die Vereine der BBL für die Durchführung eines erneuten Wildcard-Verfahrens zur Ermittlung des 18. BBL-Teilnehmers ausgesprochen. Beide Klubs hatten ihre Unterlagen und Konzepte fristgerecht eingereicht.

Aufsteiger Kirchheim ohne Lizenz

Nach der Präsentation der Konzepte entschieden sich die Vereine in einem Mehrheitsvotum für einen Klub. Gießen bekommt nach 2004 und 2009 zum dritten Mal eine Wildcard. Gießen ist das einzige Team, das ununterbrochen der Bundesliga angehört. 2009 erhielten die Mittelhessen den Vorzug vor den Eisbären Bremerhaven. Dass überhaupt eine Wildcard vergeben wurde, liegt daran, dass nur der Mitteldeutsche BC aufgestiegen ist. Der Zweitliga-Zweite Kirchheim hatte sich nicht um eine Lizenz beworben.

BBL-Präsident Thomas Braumann sagte, Gießen habe nicht nur eine lange Tradition, sondern wisse auch wichtige Partner aus Wirtschaft und Politik hinter sich. Der Klub habe die Vereinsvertreter über die Vorzüge seines Standorts überzeugen können. Allein die Teilnahme am Wildcard-Verfahren kostete jedes Team 150.000 Euro.

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