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Erster Sieg für Bayern - Artland verliert erneut

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Erleichterung bei Bayern - "Ersehnter Sieg" in Gießen

06.10.2012, 22:16 Uhr | dpa

Erster Sieg für Bayern - Artland verliert erneut. Jared Homan war der treffsicherste Münchner im Duell mit den LTi Gießen 46ers.

Jared Homan war der treffsicherste Münchner im Duell mit den LTi Gießen 46ers. (Quelle: dpa)

Berlin (dpa) - Im Schatten der Berliner Nowitzki-Festspiele haben die Basketballer von Bayern München einen ersten Schritt aus der sportlichen Krise gemacht.

Nach den Chaos-Tagen, die Präsident Uli Hoeneß mit seiner Kritik am geschassten Trainer Dirk Bauermann ausgelöst hatte, gewannen die Münchner bei den LTi Gießen 46ers mit 81:71. Der erste Saisonsieg verschafft auch dem neuen Coach Yannis Christopoulos etwas Luft. "Der Erfolg war ganz wichtig für uns", gestand der Grieche.

In der ausverkauften Sporthalle Ost knüpfte die Millionen-Truppe von der Isar anfangs jedoch an ihre klägliche Vorstellung bei der klaren Auftaktniederlage gegen Oldenburg drei Tage zuvor an. Die Gießener zogen schnell auf 23:12 davon, doch dann fingen sich die Gäste. "Der lang ersehnte Sieg. Jetzt muss der Knoten geplatzt sein", twitterte Nationalspieler Jan-Hendrik Jagla erleichtert. Beste Werfer bei den Bayern waren in Jared Homan (14 Punkte), Jagla (12) und Chevon Troutman (12/10 Rebounds) ausgerechnet drei Profis, die unter Bauermann nicht den leichtesten Stand hatten.

Einen ersten Rückschlag musste Vizemeister ratiopharm Ulm hinnehmen. Die Ulmer verloren das Südwest-Derby gegen die Neckar Riesen Ludwigsburg nach Verlängerung mit 84:91. Überragender Akteur bei den Ludwigsburgern war Nationalspieler Lucca Staiger mit 24 Punkten. Der Neuzugang von ALBA Berlin, der bereits im Sommer in der Nationalmannschaft stark ansteigende Form gezeigt hatte, erzwang mit einem Dreier in den Schlusssekunden auch die Verlängerung.

Ulms Trainer Thorsten Leibenath war nach der Heimniederlage gar nicht gut auf sein Team zu sprechen. "Wir haben heute zu keinem Zeitpunkt guten Basketball gespielt", kritisierte Leibenath. "Ludwigsburg hat mehr investiert, mehr Leidenschaft gezeigt und mehr gekämpft."

Einen Fehlstart legten die Artland Dragons hin. Drei Tage nach der hohen Niederlage bei ALBA Berlin verloren die Quakenbrücker zu Hause überraschend 80:89 gegen die Fraport Skyliners aus Frankfurt. "Ich bin sehr enttäuscht und sehr konsterniert. Wir sind momentan meilenweit von unseren Ansprüchen entfernt", haderte Artland-Coach Stefan Koch. Am Mittwoch geht es für die Niedersachsen nach München. In der Neuauflage der letztjährigen Viertelfinalserie steckt schon am dritten Spieltag viel Brisanz.

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