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BBL: Bayern feiert 79:61-Sieg im Topspiel gegen ALBA

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BBL: Bayern feiert 79:61-Sieg im Topspiel gegen ALBA

10.02.2013, 19:12 Uhr | dpa

BBL: Bayern feiert 79:61-Sieg im Topspiel gegen ALBA. Robin Benzing erzielte 19 Punkte für die derzeit formstarken Bayern.

Robin Benzing erzielte 19 Punkte für die derzeit formstarken Bayern. (Quelle: dpa)

München/Berlin (dpa) - Nachdem die Fußballstars des FC Bayern der Konkurrenz meilenweit enteilt sind, wächst nicht nur bei Uli Hoeneß sogar die Hoffnung auf den Doppel-Meistertitel.

Drei Tage nach dem Pokalcoup gegen Double-Gewinner Bamberg feierten die Münchner Basketballer mit 79:61 (37:30) im Bundesliga-Topspiel ihren ersten Sieg überhaupt gegen ALBA Berlin und schoben sich auf Tabellenrang zwei. Beim elften Sieg im dreizehnten Pflichtspiel unter dem früheren Berliner Trainer Svetislav Pesic kam Point Guard Tyrese Rice als bester Bayern-Werfer auf 25 Punkte.

"Es wäre ein Traum und Träume sind dazu da, sie zu leben", sagte Club-Präsident Uli Hoeneß über eine mögliche zweimalige Titelfeier in diesem Sommer. Der bisherige Zweite ratiopharm Ulm hatte am Samstag mit 94:99 bei den Telekom Baskets Bonn verloren. Spitzenreiter Brose Baskets aus Bamberg, der im Cup-Viertelfinale an München gescheitert war, gewann am Abend ein umkämpftes Spiel gegen die EWE Baskets Oldenburg mit 94:88. Durch den neunten Ligasieg in Serie untermauerten die Franken eindrucksvoll ihre Tabellenführung.

Mit dem Wissen um die eigene Stärke und Rückenwind aus dem Prestigeerfolg über Bamberg startete Bayern von Beginn an dominant und zog bereits nach sechs Minuten auf 16:6 davon. Besonders der unter Pesic aufgeblühte Robin Benzing zeigte einen gelungenen Auftakt und erzielte sieben schnelle Punkte. "Bayern ist sehr selbstbewusst. Man sieht, dass sie viele Siege eingefahren haben", analysierte ALBA-Geschäftsführer Marco Baldi die erste Phase.

Vor dem Spiel hatten sich Pesic und sein serbischer Landsmann und früherer Spieler Sasa Obradovic, heutiger Berliner Coach, per Bruderkuss begrüßt. Bei jedem Sprungwurf tobte und zeterte Pesic wieder wie gewohnt an der Seitenlinie, die Nachlässigkeiten seines Teams erzürnten den 63-Jährigen.

Zum Ende des ersten Viertels kam Berlin angeführt von Heiko Schaffartzik (21 Punkte) auf 15:18 heran, brachte sich durch fahrlässige Aktionen aber selber um den Anschluss. "Es waren verschiedene Faktoren. Unsere vielen Ballverluste war einer. Dass die Münchener so stark getroffen haben, ein anderer", sagte Schaffartzik über die Gründe der Niederlage. "Jede Serie geht irgendwann zuende. Das ist schon okay."

Nach einem gegnerischen Ballverlust schloss Bayern-Aufbau Steffen Hamann den Fast-Break per krachendem Dunk zum 33:23 ab - auch Hoeneß jubelte mit Fanschal um den Hals im Stehen. "Er hat die Mannschaft total im Griff, sie ist konditionell sensationell drauf. Sie arbeitet sehr diszipliniert in der Abwehr und spielt schnell nach vorne", lobte der Clubchef seinen Wunschtrainer Pesic, der auf Dirk Bauermann und Yannis Christopoulos gefolgt war.

Sein Debüt bei den Bayern hatte der Europameister-Coach von 1993 Anfang Dezember in seiner alten Berliner Heimat noch verloren. Und auch nach der Pause agierte seine Mannschaft schläfrig, geriet sogar Mitte des dritten Abschnitts (40:42) in Rückstand. Gegen müde Berliner, die die zehnte Niederlage in den vergangenen 14 Pflichtpartien kassierten, zogen die Münchner im Schlussviertel davon und durften spätestens beim 74:59 zwei Minuten vor Ende jubeln.

Ulm fehlte nach drei Ligasiegen in Serie in Bonn zum Ende einer umkämpften Partie ohne den gesperrten Allan Ray und Dane Watts (Hexenschuss) die Kraft. Trotz einer starken Leistung von Center John Bryant mit 28 Punkten und elf Rebounds musste sich der Vizemeister dem Team um Robert Vaden (32 Zähler) verdient geschlagen geben. "Die Bonner Dreier haben uns weh getan", resümierte Gästetrainer Thorsten Leibenath angesichts von 14 Treffern bei 28 Versuchen aus der Distanz. "Wir haben das erste Viertel defensiv verschlafen und so das Bonner Selbstbewusstsein aufgebaut."

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