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Pesic nach Bayern-Pleite sprachlos

10.03.2013, 16:44 Uhr | dpa

Pesic nach Bayern-Pleite sprachlos. Bayern-Trainer Svetislav Pesic hadert mit der Leistung seiner Spieler.

Bayern-Trainer Svetislav Pesic hadert mit der Leistung seiner Spieler. (Quelle: dpa)

Tübingen (dpa) - Svetislav Pesic hatte es die Sprache verschlagen. Der sonst um keine Antwort verlegene Serbe musste sich nach der 86:89-Niederlage der Basketballer von Bayern München in Tübingen erst einmal sammeln, ehe er das Geschehene einordnen konnte.

"Ich bin im Moment etwas sprachlos, da ich mehr mit meiner Mannschaft beschäftigt bin", sagte der Bayern-Coach, nachdem er den Gastgebern zu ihrem Coup gratuliert hatte. "Wir hatten einen guten Plan, die Tübinger Reggie Redding und Vaughn Duggins zu verteidigen. Das haben wir auch gut umgesetzt. Leider haben meine restlichen Spieler nicht zugehört, wie sie spielen sollen", schimpfte der ehemalige Bundestrainer.

Nur eine Woche nach dem begeisternden Erfolg gegen Titelverteidiger Bamberg wurde das Starensemble von der Isar wieder in den Alltag zurückholt. Es war die zweite Münchner Auswärtsniederlage gegen ein vermeintlich schwächeres Team in Serie, nachdem die Bayern vor zwei Wochen bereits in Bremerhaven gepatzt hatten.

"Wir müssen eine Schippe drauflegen", forderte Nationalspieler Jan-Hendrik Jagla beim TV-Sender Sport 1. "Wir dürfen nicht glauben, dass wir, nur weil wir Bamberg zweimal geschlagen haben, schon da sind, wo wir sein wollen."

Im zweiten Viertel hatten sich die Bayern bereits auf elf Punkte abgesetzt (36:25/44:33), doch angetrieben vom starken Johannes Lischka kämpften sich die Gastgeber zurück in die Partie und spielten sich im Schlussabschnitt in einen Rausch. "Der Sieg war unglaublich wichtig für uns. Das gibt uns im Kampf um die Playoff-Ränge einen Push", sagte Lischka, mit 21 Zählern Topscorer der Partie. Bei den Bayern traf Tyrese Rice (19) am besten.

In der Verfolgung der Spitzengruppe musste ALBA Berlin den nächsten Rückschlag hinnehmen. Die fünftplatzierten Hauptstädter verloren am Sonntag mit 56:72 bei den Artland Dragons und kassierten die siebte Niederlage in den vergangenen zwölf Ligaspielen.

Immer spannender wird die Situation im Tabellenkeller. Verlierer des Spieltages waren die Fraport Skyliners Frankfurt, die bei Vizemeister ratiopharm Ulm trotz einer Zehn-Punkte-Führung zur Pause (41:31) mit 66:74 unterlagen und nach drei Siegen in Serie wieder einen Rückschlag hinnehmen mussten. Die Neckar Riesen Ludwigsburg (92:75 gegen Bremerhaven) und der Mitteldeutsche BC (89:76 in Gießen) feierten dagegen wichtige Siege. Frankfurt hat damit wieder zwei Punkte Rückstand auf einen Nicht-Abstiegsplatz.

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