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Uli Hoeneß: Der Streit mit der BBL geht weiter

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Nicht nur kritisieren, sondern auch handeln

29.03.2013, 10:01 Uhr | t-online.de, dpa

Uli Hoeneß: Der Streit mit der BBL geht weiter. Uli Hoeneß und Svetislav Pesic sind die zentralen Köpfe bei den Basketballern des FC Bayern München. (Quelle: imago/Camera 4)

Uli Hoeneß und Svetislav Pesic sind die zentralen Köpfe bei den Basketballern des FC Bayern München. (Quelle: imago/Camera 4)

Uli Hoeneß wäre nicht Uli Hoeneß, wenn er nicht auch in der Basketball-Bundesliga anecken würde. Nach seiner deftigen Kritik an der BBL muss er nun einen Konter der Konkurrenz einstecken. Marco Baldi, Geschäftsführer von Liga-Rivale ALBA Berlin, hat den Präsidenten des FC Bayern München zu mehr Taten und weniger Reden aufgefordert.

"Generell muss man sagen, dass die Entwicklung der BBL sehr gut ist", sagte Baldi. "Es gibt Dinge, die verbesserungswürdig sind, aber da sind Beiträge und Zusammenarbeit gefragt und nicht, Ansprüche zu stellen." Er respektiere zwar die "hohe Expertise und Strahlkraft" der Bayern, dafür müsste der neue Klub in der Bundesliga nun aber auch liefern und voran gehen.

Baldi: "Noch nicht lange im Basketball dabei"

Hoeneß hatte nach dem Pokal-Wochenende in Berlin die BBL-Geschäftsführung um Jan Pommer scharf angegriffen und deren Vorgehen als "amateurhaft hoch fünf" bezeichnet. Die Liga mache "keinen besonders guten Job". Zukünftig werde sein Klub "auch mal Ansprüche erheben". Schon zuvor hatte sich der Bayern-Boss zudem ein Wort-Duell mit ALBA-Aufsichtsratschef Axel Schweitzer über die Medien geliefert.

Baldi wollte sich an den Äußerungen von Hoeneß aber nicht stören. "Ich finde es gut, wenn die Leute sagen, was sie denken." Eine weitere Spitze konnte er sich dann aber doch nicht verkneifen. "Manchmal wirkt es etwas breitschultrig. Wenn man noch nicht lange im Basketball dabei ist, ist das aber normal."

Pesic verlängert bei den Bayern

Dass die Bayern aber noch länger in der BBL vertreten sein wollen, demonstrierten die Münchner mit der wichtigsten Personalentscheidung überhaupt. Cheftrainer Svetislav Pesic hat seinen Vertrag vorzeitig um zwei Jahre bis Mitte 2015 verlängert. Der 63-Jährige, dessen Kontrakt am Ende der aktuellen Saison ausgelaufen wäre, ist seit November vergangenen Jahres als Headcoach bei den Bayern tätig.

"Wir sind sehr zufrieden, dass wir eine schnelle Einigung erzielen konnten und sind davon überzeugt, dass die positive Entwicklung der Mannschaft unter Svetislav Pesic fortgesetzt werden kann", sagte Bayern-Vizepräsident Rudolf Schels. "Unser Ziel ist es, sportliche Erfolge zu erreichen, die auf Kontinuität und Stabilität beruhen."

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