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Ludwigsburg steigt ab - Bonn und Hagen in BBL-Playoffs

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Ludwigsburg steigt ab - Bonn und Hagen in BBL-Playoffs

27.04.2013, 22:30 Uhr | dpa

Ludwigsburg steigt ab - Bonn und Hagen in BBL-Playoffs. Frankfurts Topscorer Zachery Peacock leistete sich eine Tätlichkeit im Spiel gegen Ludwigsburg.

Frankfurts Topscorer Zachery Peacock leistete sich eine Tätlichkeit im Spiel gegen Ludwigsburg. (Quelle: dpa)

Frankfurt/Main (dpa) - Die Neckar Riesen Ludwigsburg steigen als zweiter Club neben den LTi Gießen 46ers aus der Basketball-Bundesliga ab.

Das Team von Trainer John Patrick verlor das Kellerduell bei den Fraport Skyliners Frankfurt mit 72:77 (20:31), wodurch sich die Frankfurter ihrerseits den Klassenverbleib sicherten. Allerdings können die Ludwigsburger eventuell noch über ein Wildcard-Verfahren die Liga halten, sollte Aufsteiger Düsseldorf Baskets die Lizenz auch in zweiter Instanz verweigert werden und die BBL eine Wildcard vergeben. Die letzten beiden Playoff-Plätze holten sich am 34. Spieltag Bonn und Hagen.

Bonn gewann gegen Bayern München nach Verlängerung mit 103:98, Hagen besiegte den Mitteldeutschen BC mit 99:88. Würzburg verpasste das Ticket für die K.o.-Runde durch eine klare 52:70-Niederlage gegen Titelverteidiger Brose Baskets Bamberg. Damit kommt es im Playoff-Viertelfinale zu folgenden Begegnungen: Bamberg gegen Hagen, Oldenburg gegen Bonn, Ulm gegen Artland Dragons, Bayern München gegen Alba Berlin. Die ersten Spiele finden am kommenden Wochenende statt.

Die Frankfurter erwischten in der mit 5000 Zuschauern ausverkauften Fraport-Arena den deutlich besseren Start ins Do-Or-Die-Spiel. Vor allem Zachery Peacock war richtig heiß auf den Abstiegskrimi und erzielte zehn der ersten zwölf Punkte der Gastgeber. Bis zum Ende des ersten Viertels setzten sich die Hessen auf neun Zähler ab (16:7), anfangs des zweiten Abschnitts lagen sie sogar mit 17 Punkten vorne (27:10).

Zwar fingen sich die Ludwigsburger danach ein wenig, insgesamt 13 leichte Ballverluste und eine Wurfquote von lediglich 37 Prozent aus dem Feld vor der Pause offenbarten aber die große Nervosität bei den Gästen. Nach 20 Minuten lagen die Neckar Riesen daher mit elf Punkten hinten (20:31).

Doch wer nun eine Reaktion der Ludwigsburger erwartet hatte, der wurde enttäuscht. Auch den Start in die zweite Halbzeit verschlief der Tabellenvorletzte komplett, vom unbedingten Siegeswillen, den Abstieg noch verhindern zu wollen, war wenig zu sehen. Frankfurt zog schnell auf 20 Punkte davon, woran Gibson mit zwei Dreiern maßgeblichen Anteil hatte.

Aber dann leistete sich ausgerechnet Peacock eine Tätlichkeit und wurde disqualifiziert. Der Ausschluss ihres Topscorers (20 Punkte) wirkte auf die Skyliners wie ein Schock. Ludwigsburg schöpfte dagegen noch einmal Hoffnung und verkürzte durch einige Dreier 20 Sekunden vor dem Ende noch einmal auf 71:75. Aber Frankfurt brachte den Sieg über die Zeit.

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