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Bayern gegen Piräus - Bamberg trifft auf Madrid

15.07.2013, 10:02 Uhr | dpa

Bayern gegen Piräus - Bamberg trifft auf Madrid. Die Bamberger treffen in der Euroleague auf Real Madrid, Straßburg und Kaunas.

Die Bamberger treffen in der Euroleague auf Real Madrid, Straßburg und Kaunas. (Quelle: dpa)

Barcelona (dpa) - Die Basketballer von Bayern München bekommen es bei ihrer Königsklassen-Premiere gleich mit dem Titelverteidiger Olympiakos Piräus zu tun.

Bei der Auslosung der Euroleague-Gruppen wurden den Münchnern in Barcelona zudem Montepaschi Siena, Unicaja Malaga, Galatasaray Istanbul und Zielona Gora zugeteilt. "Wir haben den amtierenden Champion sowie die Meister aus Italien, Polen und der Türkei in unserer Gruppe. Das sind schon schwere Aufgaben", sagte Sportdirektor und Geschäftsführer Marko Pesic. "Trotzdem ist es natürlich unser Ziel, die Top 16 zu erreichen", meinte Pesic. Die Bayern müssten dafür mindestens Vierter in ihrer Gruppe werden.

Eine Mischung aus attraktiven, aber lösbaren Aufgaben hatte die Auslosung auch für den deutschen Meister Brose Baskets Bamberg parat. Der deutsche Seriensieger bekommt es mit dem spanischen Topclub Real Madrid, Anadolu Efes Istanbul, Zalgiris Kaunas, EA7 Emporio Armani Mailand und Strasbourg IG zu tun. "Insgesamt ist das eine hoch attraktive Gruppe", sagte Bambergs Geschäftsführer Wolfgang Heyder. Für ihn ist Real Madrid klarer Favorit. "Alles andere ist aus meiner Sicht aber noch offen", meinte Heyder.

Die Brose Baskets nehmen zum sechsten Mal an der Euroleague teil. Zweimal schafften sie den Sprung in die Zwischenrunde, in der sie aber noch kein Spiel gewinnen konnten. Die Gruppenspiele beginnen am 17./18. Oktober, das Final Four findet vom 15. bis 18. Mai 2014 in Mailand statt.

Für Vizemeister EWE Baskets Oldenburg startet die Euroleague- Saison bereits am 1. Oktober mit der Qualifikation. In der ersten Runde bekommen es die Niedersachsen dort mit Cimberio Varese aus Italien zu tun. Setzen sich die Oldenburger hier durch, treffen sie im Halbfinale auf den Sieger der Partie zwischen Vilnius und Riga. Im Endspiel hieße der Gegner Khimki Moskau, BC Oostende, Banvit oder Nymburk. "Es gibt in der Qualifikation nur starke Gegner", meinte Oldenburgs Trainer Sebastian Machowski. Wo die Qualifikation stattfindet, steht noch nicht fest. Oldenburg hat sich nicht als Ausrichter beworben.

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