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Mavericks verzichten auf Angebot für Andrew Bynum

11.07.2013, 09:13 Uhr | sid, t-online.de, dpa

Dallas Mavericks verzichten auf Angebot für Andrew Bynum. Center Andrew Bynum absolvierte in der vergangenen NBA-Saison kein einziges Spiel.  (Quelle: imago/ZUMA Press)

Center Andrew Bynum absolvierte in der vergangenen NBA-Saison kein einziges Spiel. (Quelle: ZUMA Press/imago)

Beim früheren NBA-Champion Dallas Mavericks um den deutschen Basketball-Superstar Dirk Nowitzki ist auch die nächste geplante Verpflichtung eines Topstars geplatzt. Für Center Andrew Bynum von den Philadelphia 76ers gaben die Mavs nun doch kein Angebot ab, da sie Zweifel am Gesundheitszustand des 2,13-Meter-Hünen hatten.

Bynum, der nach seinem Wechsel zu den Sixers im vergangenen Sommer wegen einer chronischen Knieverletzung kein einziges Spiel bestritten hat, einigte sich US-Medienberichten zufolge mit den Cleveland Cavaliers auf einen Zweijahresvertrag, der ihm bis zu 24 Millionen Dollar (18,6 Millionen Euro) einbringt. Davon sind allerdings nur sechs Millionen Dollar (4,7 Millionen Euro) garantiert, für die Restsumme muss Bynum dauerhaft gesund bleiben und spielen.

Howard wechselt nach Houston - Ellington kommt

Bynum wäre für die Mavericks Plan B gewesen, nachdem sich die "große Lösung" mit Superstar Dwight Howard zerschlagen hatte. Howard wechselt von den Los Angeles Lakers zu den Houston Rockets. Zumindest konnte in Wayne Ellington ein weiterer Aufbauspieler für die Mavs verpflichtet werden. Nach übereinstimmenden amerikanischen Medienberichten soll der 25 Jahre alte Guard einen Zweijahresvertrag erhalten.

Ellington war zuletzt für die Cleveland Cavaliers aktiv und ist bereits der vierte Basketball-Profi, den die Mavs in diesem Sommer für die kleinen Positionen verpflichtet haben. Zuvor wurden bereits die Guards Jose Calderon, Gal Mekel und Devin Harris unter Vertrag genommen.

Paul sagt ebenfalls ab

Auch Superstar Chris Paul hatte den Mavs bereits abgesagt. Der Point Guard bleibt bei den Los Angeles Clippers. Paul hatte seinen Verbleib bereits in der vergangenen Woche verkündet, nach den Regeln der NBA dürfen die Profis ihre neuen Arbeitspapiere aber erst seit dem 10. Juli unterzeichnen.

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