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Basketball-EM 2013: Hohe Niederlage für Bauermanns Polen

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Basketball-EM 2013  

Hohe Niederlage für Bauermanns Polen bei EM-Start

05.09.2013, 07:41 Uhr | dpa

Basketball-EM 2013: Hohe Niederlage für Bauermanns Polen. Dirk Bauermann hat mit Polen eine herbe Auftaktpleite zu verkraften.

Dirk Bauermann hat mit Polen eine herbe Auftaktpleite zu verkraften. (Quelle: dpa)

Ljubljana (dpa) - Der frühere Bundestrainer Dirk Bauermann hat mit Polen bei der Basketball-EM 2013 in Slowenien eine überraschend hohe Auftaktniederlage kassiert. Gegen Georgien unterlagen die Polen in Celje mit 67:84 (22:39).

Sie müssen damit angesichts der weiteren Vorrundengegner Tschechien, Kroatien, Titelverteidiger Spanien und Slowenien in der Gruppe C schon um das Erreichen der Zwischenrunde bangen. "Georgien hat verdient gewonnen, weil sie über 40 Minuten besser waren", sagte Bauermann. "Ich bin sicher, dass wir gegen die Tschechen am Donnerstag viel besser spielen werden."

Für sein Team erreichte auch NBA-Star Marcin Gortat mit zwölf Punkten keine Normalform, bei Georgien ragte Viktor Sanikidse mit 23 Zählern heraus. Die besten drei Mannschaften jeder Gruppe erreichen die nächste Runde.

In der deutschen Gruppe A zeigten die kommenden Gegner der Auswahl von Bundestrainer Frank Menz enge Spiele auf allerdings niedrigem Niveau. Israel musste sich Außenseiter Großbritannien in Ljubljana unerwartet mit 71:75 (66:66, 30:34) nach Verlängerung geschlagen geben, die Briten hatten in Kyle Johnson mit 22 Punkten den besten Werfer. Die zweite Partie drehte die Ukraine gegen Belgien in den Schlusssekunden und erzielte einen 58:57 (26:36)-Erfolg.

Einen überraschenden Fehlstart erwischte in Gruppe D Medaillenanwärter Türkei. Das Team um die NBA-Profis Ömer Asik, Hedo Türkoglu und Ersan Ilyasova verlor gegen Finnland und den früheren Bundestrainer Henrik Dettmann in Koper mit 55:61 (19:32).

Die beiden Titelkandidaten Spanien und Griechenland gaben sich hingegen keine Blöße. Die Hellenen dominierten Schweden in Gruppe D beim 79:51 (39:21) nach Belieben, Titelverteidiger Spanien setzte sich ebenso locker mit 68:40 (33:20) gegen Kroatien durch.

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