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Basketball-EM 2013: Auch Dirk Bauermann und die Polen scheitern früh

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Basketball-EM 2013  

Auch Dirk Bauermann und die Polen scheitern früh

09.09.2013, 09:06 Uhr | dpa

Basketball-EM 2013: Auch Dirk Bauermann und die Polen scheitern früh. Der Pole Lukasz Koszarek (M) wird von den Spaniern Jose Calderon (l) und Marc Gasol vom Ball fern gehalten.

Der Pole Lukasz Koszarek (M) wird von den Spaniern Jose Calderon (l) und Marc Gasol vom Ball fern gehalten. (Quelle: dpa)

Celje (dpa) - Dirk Bauermann ist mit der polnischen Nationalmannschaft bei der Basketball-EM 2013 in Slowenien vorzeitig in der Vorrunde ausgeschieden.

Die Auswahl des früheren Bundestrainers kassierte in Celje mit 53:89 gegen Titelverteidiger Spanien die vierte Niederlage und hat vor der abschließenden Partie gegen Slowenien am Montag keine Chance mehr auf die Zwischenrunde.

"Wir haben in der ersten Halbzeit nicht dagegengehalten, es gibt dafür keine Ausrede und ich entschuldige mich bei den Fans in Polen", sagte Bauermann. Die Spanier stehen nach ihrem dritten Sieg in der Gruppe C hingegen vor dem Einzug in die Zwischenrunde. Gastgeber Slowenien kassierte in einem hart umkämpften Spiel gegen Kroatien mit 74:76 nach Verlängerung die erste Niederlage. Alle drei Teams haben nun eine Bilanz von drei Siegen auf dem Konto.

Der ehemalige Bundestrainer Henrik Dettmann feierte mit der finnischen Nationalmannschaft beim 86:83 nach zweimaliger Verlängerung über Russland ebenfalls den dritten Erfolg im vierten Spiel und steht schon in der Zwischenrunde. "Das ist ein wichtiger Sieg gegen eine große Basketball-Nation", sagte Dettmann. Für Russland war es bereits die vierte Pleite, der Europameister von 2007 ist damit bei der EM gescheitert. Als drittes Team in der Gruppe D schaffte Italien das Weiterkommen mit einem 81:72 über Griechenland, das ebenfalls bereits die Vorrundenphase überstanden hat.

Auf dem angestrebten Weg in die Zwischenrunde erreichte Deutschlands Gruppengegner Frankreich ein wichtiges 77:71 gegen die bisher ungeschlagene Ukraine und fuhr den dritten Sieg ein. NBA-Star Tony Parker zeigte mit 28 Punkten eine Gala-Vorstellung. Belgien muss nach dem 69:87 gegen Israel hingegen weiter zittern und liegt ebenfalls wie Deutschland-Bezwinger Großbritannien bei zwei Siegen.

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