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Basketball-Euroleague: FC Bayern verpasst Sensation gegen Piräus

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Basketball  

Bayerns Basketballer verpassen Sensation

06.12.2013, 07:11 Uhr | dpa

Basketball-Euroleague: FC Bayern verpasst Sensation gegen Piräus. Malcom Delaney sitzt nach einem Ausrutscher auf dem Parkett - er holte 22 Zähler für die Bayern.

Malcom Delaney sitzt nach einem Ausrutscher auf dem Parkett - er holte 22 Zähler für die Bayern. Foto: Carmen Jaspersen. (Quelle: dpa)

Die Basketballer des FC Bayern München haben in der Euroleague mit einer 103:105-Niederlage einen Überraschungserfolg gegen Titelverteidiger Olympiakos Piräus um Haaresbreite verfehlt.

Der Tabellenführer der Bundesliga lieferte der derzeit besten Mannschaft in Europa beim 103:105 (50:59) einen großen Kampf. Unmittelbar vor der Schlusssirene scheiterte der stark spielende Heiko Schaffartzik mit einem Drei-Punkte-Versuch.

FCB kämpft sich mehrfach heran

Trotz der fünften Niederlage im achten Gruppenspiel haben die Bayern als Tabellenvierter vor den letzten beiden Partien weiterhin gute Chancen, in die Zwischenrunde einzuziehen. Malcom Delaney (22 Punkte) und Schaffartzik (21) waren die erfolgreichsten Werfer beim FC Bayern, Stratios Perperoglou (25) und Topstar Vassilis Spanoulis (24) hießen die Scorer bei den Griechen.

Bayern-Trainer Svetislav Pesic durfte wie schon im Hinspiel in Griechenland stolz darauf sein, wie schwer seine Mannschaft dem Favoriten das Siegen machte. Immer wieder kamen die Münchner heran. Im dritten Viertel erkämpften sich die trotz der Niederlage von ihren Fans gefeierten Bayern-Riesen sogar noch mehrfach eine knappe Führung.

Am Ende aber jubelte der von Spanoulis angetriebenen Tabellenführer. "Der beste Spieler in Europa" (Pesic) dirigierte das Spiel der Gäste und traf auch mit am besten.

ALBA im Eurocup weiter

Im Eurocup ist ALBA Berlin dank einer tollen Aufholjagd gegen Virtus Rom in die Zwischenrunde eingezogen. Gegen den italienischen Vizemeister lagen die Berliner in der Max-Schmeling-Halle fünf Minuten vor Schluss noch mit zehn Punkten im Rückstand, gewannen am Ende aber knapp mit 84:81 (37:38).

Durch den Erfolg zogen die Berliner in der Gruppe D mit Tabellenführer Gravelines Dunkerque gleich und können sich sogar noch Hoffnungen auf den Gruppensieg machen. Reggie Redding mit 20 und Leon Radosevic mit 14 Punkten waren die besten Werfer beim deutschen Pokalsieger. Für die Römer erzielte Jimmy Baron 23 Punkte.

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