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Dirk Nowitzki verliert mit Dallas Mavericks bei den Golden State Warriors

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Mavs erneut ohne Erfolg  

Nowitzki verliert Krimi bei den Golden State Warriors

12.12.2013, 12:27 Uhr | dpa

Dirk Nowitzki verliert mit Dallas Mavericks bei den Golden State Warriors.  (Quelle: imago/Icon SMI)

Auch die 21 Punkte von Dirk Nowitzki konnten die Niederlage bei den Golden State Warriors in Oakland nicht verhindern. (Quelle: Icon SMI/imago)

Dirk Nowitzki und seine Dallas Mavericks haben in der NBA den nächsten Rückschlag erlitten. Nach der Blamage in Sacramento (97:112) verloren die Texaner auch bei den Golden State Warriors mit 93:95 und kassierten damit bereits ihre zehnte Saisonniederlage.

Wie schon vor zwei Wochen in Atlanta verspielten Nowitzki & Co. eine komfortable Führung. "In der Western Conference ist es schwer, sich durchzusetzen. Vor allem auswärts. Wenn man gewinnen will, muss man bis zum Schluss dagegenhalten", stellte der deutsche Superstar frustriert fest.

Bei Dallas waren Nowitzki und Teamkollege Monta Ellis mit je 21 Punkten erfolgreichste Werfer, konnten aber den Einbruch im Schlussviertel nicht verhindern. Dabei führten die Gäste zwischenzeitlich schon mit 18 Punkten Vorsprung. Die Mavericks, für die es bereits die achte Auswärtsniederlage war, rutschten in der Western Conference aus den Playoff-Plätzen auf den neunten Rang ab.

Curry sorgt für Entscheidung

Als noch 1,5 Sekunden auf der Uhr standen, ließ Warriors-Star Stephen Curry seinen Bewacher Shawn Marion mit einer Finte ins Leere laufen und versenkte einen Sprungwurf zum Sieg. "Ich dachte eigentlich, dass wir ganz anständig gegen Curry verteidigt haben. Marion war nah an ihm dran. Curry hat es aber geschafft, dass er in die Luft steigt. Er ist unter ihm durch und hat diesen schwierigen Wurf gemacht", beschrieb Nowitzki die entscheidende Szene des Spiels.

Curry, mit 33 Punkten Mann des Abends, freute sich diebisch über seinen Coup: "Ich habe versucht, ihn etwas einzuschläfern. Glücklicherweise hat es geklappt und der Wurf war drin. Am College mit Davidson musste ich ja nie einen Game-Winner treffen, weil wir immer alle so hoch besiegt haben." Golden-State-Coach Mark Jackson schwärmte über den Matchwinner: "Stephen ist ein großartiger Spieler, er nimmt diese Würfe tausendfach im Training. Wenn der Vorhang hochgeht, erwarte ich deshalb, dass der Ball rein geht."

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