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Eurocup: Aus für Oldenburg - nur Ulm und ALBA weiter

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Basketball  

Eurocup: Aus für Oldenburg - nur Ulm und ALBA weiter

19.12.2013, 16:21 Uhr | dpa

Eurocup: Aus für Oldenburg - nur Ulm und ALBA weiter. 20 Punkte von Julius Jenkins reichten nicht aus.

20 Punkte von Julius Jenkins reichten nicht aus. Foto: Carmen Jaspersen. (Quelle: dpa)

Oldenburg (dpa) - Die EWE Baskets Oldenburg befinden sich im freien Fall. In der Bundesliga war der deutsche Vizemeister noch vor vier Wochen der ärgste Verfolger von Spitzenreiter Bayern München, nach drei Niederlagen in Serie stehen die Norddeutschen nur noch auf dem sechsten Rang.

Hinzu kam das bittere Eurocup-Aus in letzter Sekunde bei Bilbao Basket. "Wir müssen endlich mal wieder gewinnen", forderte Trainer Sebastian Machowski.

Im zweitwichtigsten Europapokal sind die deutschen Basketball-Clubs nur noch mit zwei Teams vertreten. Lediglich ALBA Berlin und ratiopharm Ulm schafften den Sprung in die Zwischenrunde. Die Berliner beendeten die Vorrunde sogar als Gruppenerster und feierten zum Abschluss mit dem 81:46 gegen das belgische Team von Belfius Mons-Hainau den bislang höchsten Europapokalsieg der Club-Historie. Die Berliner Bilanz fiel daher positiv aus. "Es war überhaupt nicht ohne, in dieser schweren Gruppe zu bestehen. So früh als Gruppensieger festzustehen, war deshalb schon sehr, sehr gut", sagte Sportdirektor Mithat Demirel.

In der Anfang Januar beginnenden Zwischenrunde treffen die Berliner nun auf Euroleague-Absteiger Strasburg IG aus Frankreich, Radnicki Kragujevac aus Serbien und den ukrainischen Club Chimik Juschne. Die Ulmer, die durch das 75:88 gegen Cimberio Varese aus Italien Platz eins in ihrer Vorrundengruppe verpassten, müssen sich mit Pinar Karsiyaka Izmir und den Italienern von FoxTown Cantu auseinandersetzen. Der dritte Gegner entscheidet sich erst nach dem Ende der Euroleague-Vorrunde.

Oldenburgs Basketballer können dann nur noch zuschauen. Noch vor wenigen Wochen war dies nicht zu erwarten. Richtig unglücklich über das Aus am Mittwoch ist bei den Niedersachsen kaum jemand. Die Art und Weise, wie man bei den Spaniern aufgetreten ist, gibt den Oldenburgern neuen Mut. "Unsere Spieler haben insgesamt eine sehr gute Reaktion auf die letzten Niederlagen gezeigt", sagte Geschäftsführer Hermann Schüller. "Wenn sie diesen Rhythmus jetzt aufrecht erhalten, ist mir vor dem Spiel in Braunschweig nicht Bange. Mein Kompliment geht heute an das ganze Team."

Ein Grund für die Negativ-Serie ist vor allem der enge Termin-Plan. Zwölf englische Wochen haben die Oldenburger bereits in dieser Saison absolviert. Mehr Pflichtspiele in der Bundesliga hat keiner vorzuweisen. "Wir hecheln derzeit von Spiel zu Spiel und haben keine Zeit uns so auf den Gegner einzustellen oder auch mal eine Woche zu trainieren, was zum diesem Zeitpunkt vielleicht notwendig wäre", ärgerte sich Coach Machowski.

Vielleicht bietet nun gerade das Aus im Eurocup auch eine neue Chance. Die routinierte Mannschaft hat mehr Zeit zur Pflege und Regeneration. "Natürlich ist es schade, dass die Mannschaft ausgeschieden ist", meinte Geschäftsführer Schüller. Hätten die Oldenburger jedoch die Eurocup-Zwischenrunde erreicht, kämen wieder sechs englische Wochen im Januar und Februar hinzu. So kann Trainer Machowski endlich mit seiner Mannschaft richtig trainieren und in Sachen Taktik und Spielzüge arbeiten.

Denn gerade Anfang Januar warten auf die Baskets harte Brocken in der Bundesliga. Mit den Begegnungen gegen die Top-Clubs Berlin, München und Ulm sind die Oldenburger sofort im neuen Jahr gefordert. "Dann wird sich zeigen, wo wir stehen", erklärte Schüller. Vorher steht allerdings das Niedersachsen-Derby in Braunschweig auf dem Programm.

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