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NBA: Dallas Mavericks landen kampflos auf Playoff-Platz sieben

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Herzschlagfinale gegen Warriors  

Nowitzkis Mavericks landen kampflos auf Playoff-Platz sieben

01.04.2014, 08:49 Uhr | dpa, sid

NBA: Dallas Mavericks landen kampflos auf Playoff-Platz sieben. Mavs-Superstar Dirk Nowitzki beim Spiel gegen die New Orleans Pelicans im Januar. (Quelle: imago/ZUMA Press)

Mavs-Superstar Dirk Nowitzki beim Spiel gegen die New Orleans Pelicans im Januar. (Quelle: ZUMA Press/imago)

Die Ausgangslage für die Dallas Mavericks um Superstar Dirk Nowitzki hat sich im spannenden Playoff-Rennen der NBA deutlich verbessert, obwohl die Texaner selbst gar nicht im Einsatz waren. Nun stehen die Texaner vor einem Herzschlagfinale.

Nach dem 94:92-Sieg der Memphis Grizzlies bei den Denver Nuggets liegen die am vergangenen Montag spielfreien Mavericks, die Phoenix Suns und die Grizzlies mit jeweils 44 Siegen und 30 Niederlagen auf den Rängen sieben, acht und neun in der Western Conference. Nur die acht besten Teams qualifizieren sich für die K.o.-Runde, acht Spiele stehen noch aus.

Die Mavericks, die wie schon am vergangenen Sonntag kampflos einen Tabellenplatz kletterten, empfangen zu ihrer nächsten Partie die Golden State Warriors, das derzeit sechstbeste Team im Westen.

Hawks gewinnen mit Schröder

Im Osten belegt Dennis Schröder mit den Atlanta Hawks nach einem wichtigen Sieg weiter den achten Platz. Das Team aus der Olympiastadt setzte sich nach zuletzt sechs Niederlagen gegen die Philadelphia 76ers mit 103:95 durch, Rookie Schröder kam in gut 14 Minuten Spielzeit auf vier Punkte, zwei Assists und einen Rebound.

Spurs schlagen Pacers deutlich - Heat wieder Erster

Das Top-Team der Western Conference, die San Antonio Spurs, stellten mit ihrem 18. Sieg in Folge einen Klub-Rekord auf. Superstar Tony Parker führte sein bereits für die Playoffs qualifiziertes Team mit 22 Punkten zu einem 103:77-Erfolg bei den Indiana Pacers, denen nach einer starken Saison immer mehr die Luft ausgeht.

Durch die sechste Niederlage in den vergangenen acht Spielen verloren die Pacers die Tabellenführung im Osten an Miami Heat. Der Titelverteidiger gab sich beim 93:83 gegen die Toronto Raptors keine Blöße.

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