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ALBA Berlin auf Double-Kurs - "Die Jungs wollen mehr"

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ALBA Berlin auf Double-Kurs - "Die Jungs wollen mehr"

18.05.2014, 12:29 Uhr | dpa

ALBA Berlin auf Double-Kurs - "Die Jungs wollen mehr". Der Berliner Starspieler David Logan (l) war auch vom Ulmer Daniel Theis nicht aufzuhalten.

Der Berliner Starspieler David Logan (l) war auch vom Ulmer Daniel Theis nicht aufzuhalten. Foto: Stefan Puchner. (Quelle: dpa)

Ulm (dpa) - Ulm bleibt für die Basketballer von ALBA Berlin ein gutes Pflaster. Eineinhalb Monate nach dem Pokalsieg machten die Berliner an der Donau mit zwei Auswärtssiegen auch den Einzug ins Halbfinale der Playoffs perfekt.

Am Samstagabend kamen die Hauptstädter in der ratiopharm Arena zu einem hartumkämpfen 95:89 und stehen damit erstmals seit drei Jahren wieder in der Vorschlussrunde. "Es ist uns endlich gelungen, das Viertelfinal-Trauma zu brechen", sagte Berlins Trainer Sasa Obradovic.

Mit dem Erreichen des Halbfinales erreichten die Albatrosse ihr erst vor sechs Wochen nach oben korrigiertes Saisonziel, doch die Mannschaft nahm dies nicht zum Anlass für Jubelstürme. "Hier wird nicht groß gefeiert. Man merkt, die Jungs wollen mehr", sagte Sportdirektor Mithat Demirel.

Dabei hätte die vierte Partie der Best-of-Five-Serie des Viertelfinals viele Gründe für emotionale Ausbrüche gegeben, schließlich verspielten die Berliner fast noch ein 15-Punkte-Polster. "Heute hätten wir das Spiel viel früher entscheiden können", sagte Obradovic. Umso größer war die Erleichterung, als Cliff Hammonds Sekunden vor Schluss die Nerven behielt und seine beiden Freiwürfe verwandelte.

Demirel beschrieb die schwierige psychologische Ausgangsposition nach der überraschenden Heimpleite am vergangenen Donnerstag. "Manche fangen nach so einem Abend ja an, alles zu hinterfragen, aber die Jungs haben das gut weggesteckt. Wir waren nach dem unnötigen dritten Spiel verärgert, aber eben auch sehr, sehr konzentriert."

Diese Einstellung wurde besonders bei Berlins Topscorer David Logan deutlich, der am Donnerstag noch einen rabenschwarzen Tag hatte und nur einen seiner zwölf Versuche aus dem Feld traf. In Ulm schoss der US-Amerikaner trotzdem unbekümmert drauflos und führte ALBA mit sechs verwandelten Distanzwürfen bei 23 Punkten zum Sieg.

Im Halbfinale wartet nun der Sieger des Duells zwischen dem deutschen Meister Bamberg und den Artland Dragons auf den Pokalsieger. "Einen Wunschgegner haben wir nicht, es ist so eng da oben", sagte Demirel, "und in den Playoffs ist es sowieso ein anderes Spiel, da hängt so viel von Kleinigkeiten ab."

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