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Basketball: FC Bayern Basketballern droht Wiederholungsspiel

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Protest eingelegt  

FC Bayern Basketballern droht Wiederholungsspiel

19.05.2014, 17:12 Uhr | sid, dpa

Basketball: FC Bayern Basketballern droht Wiederholungsspiel . Im Spiel gegen den FC Bayern wurde Michael Stockton (M) ein Freiwurf aberkannt - dagegen legte Ludwigsburg Protest ein. (Quelle: dpa)

Im Spiel gegen den FC Bayern wurde Michael Stockton (M) ein Freiwurf aberkannt - dagegen legte Ludwigsburg Protest ein. Foto: Sebastian Kahnert. (Quelle: dpa)

Das Viertelfinale der Basketball-Playoffs geht in die Verlängerung am Grünen Tisch: Die MHP Riesen Ludwigsburg haben Protest gegen die Spielwertung der Partie gegen Bayern München eingelegt. "Die getroffene Entscheidung der Schiedsrichter war nicht regelkonform und stellt als solche selbst einen Regelverstoß dar. Daher sind das Spielergebnis und die Spielwertung aufzuheben", begründete Alexander Reil, Vorsitzender des Basketball-Bundesligisten, die Entscheidung.

"Beide Mannschaften, die Fans und der Basketballsport im Allgemeinen haben jetzt eine Entscheidung verdient, die nicht von einer derart krassen Fehlentscheidung getragen ist", so Reil weiter. BBL-Spielleiter Dirk Horstmann wird nun alle Beteiligten zeitnah zu einer Stellungnahme auffordern. Die Entscheidung, ob die Begegnung wiederholt wird, fällt sehr wahrscheinlich an diesem Dienstag.

Unparteiische nehmen Punkt zurück

Bei der 75:82-Niederlage der Ludwigsburger war Riesen-Profi Michael Stockton beim Stand von 71:73 an die Freiwurflinie gegangen und hatte den ersten Freiwurf verwandelt. Doch dann entschieden die Unparteiischen, dass Stockton nicht der gefoulte Spieler gewesen sei und die Freiwürfe deshalb nicht habe ausführen dürfen.

Den Ludwigsburgern wurde der Punkt wieder aberkannt und auf Ballbesitz für Bayern München entschieden. Nach Ansicht der Ludwigsburger war Stockton aber sehr wohl der gefoulte Akteur. "Referees ändern den Ausgang von Spielen, selbst in den Playoffs. Lasst die Spieler den Ausgang entschieden", twitterte NBA-Trainerlegende George Karl, dessen Sohn Coby bei Ludwigsburg spielt.

Beeinflussung durch die Münchner?

"Wie die Kollegen aus Ludwigsburg, deren Einsatz von Rechtsmitteln wir ausdrücklich respektieren, hat auch der FC Bayern Basketball die Entscheidung der Spielleitung abzuwarten", hieß es in einer Erklärung der Münchner. "Unabhängig von diesem Prozedere weist der FCB den Vorwurf unrechtmäßiger Einflussnahme auf die Schiedsrichter entschieden zurück."

Die Ludwigsburger hatten kritisiert, dass Point Guard Heiko Schaffartzik und Trainer Svetislav Pesic auf die Referees eingeredet und sie damit beeinflusst hätten.

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