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Donald Sterling will NBA auf eine Milliarde Dollar verklagen

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Nach Rassismus-Skandal  

Sterling will NBA auf eine Milliarde Dollar verklagen

10.06.2014, 14:31 Uhr | dpa

Donald Sterling will NBA auf eine Milliarde Dollar verklagen. Donald Sterling und seine Ex-Frau Shelly im Staples Center, der Halle der Los Angeles Clippers. (Quelle: imago/UPI Photo)

Donald Sterling und seine Ex-Frau Shelly im Staples Center, der Halle der Los Angeles Clippers. (Quelle: imago/UPI Photo)

Der bisherige Klub-Besitzer Donald Sterling will die Los Angeles Clippers nun doch nicht an den ehemaligen Microsoft-Chef Steve Ballmer verkaufen. "Das Geschäft ist geplatzt", zitiert das amerikanische Sportportal "ESPN" Sterlings Anwalt Maxwell Blecher. Jetzt wolle der 80-Jährige die NBA auf eine Milliarde Dollar Schadenersatz verklagen. "Ich habe mich entschieden, dass ich kämpfen muss, um meine Rechte zu schützen", schrieb Sterling in einem Brief, den der US-Sender ESPN veröffentlichte.

Noch vor rund einer Woche hieß es, Ballmer und der wegen seiner rassistischen Äußerungen ins Abseits geratene Sterling hätten sich auf die Rekordsumme von zwei Milliarden US-Dollar (rund 1,5 Milliarden Euro) für den Basketball-Klub der nordamerikanischen Profiliga NBA geeinigt.

Rassistische Äußerungen aufgezeichnet

Sterling hatte bereits Ende April angekündigt, zu klagen. Als es in der vergangenen Woche zunächst nach einer Einigung über den Verkauf des Klubs aussah, erklärte Anwalt Blecher die Klage allerdings für hinfällig.

Den Verkaufs-Deal hatte Sterlings Frau Shelly, von der er getrennt lebt, zuvor ausgehandelt. Sterling hatte sich in einem Gespräch mit seiner Freundin V. Stiviano diskriminierend gegenüber Schwarzen geäußert, ein Promi-Portal hatte die Aufnahme öffentlich gemacht. Die NBA sperrte ihn anschließend auf Lebenszeit und brummte ihm die höchstmögliche Geldstrafe von 2,5 Millionen Dollar auf. Sterling hatte in einem TV-Interview einen Fehler eingeräumt und zugleich beteuert, kein Rassist zu sein.

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