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Bundesligisten beraten über neuen Liga-Präsidenten

30.11.2014, 07:52 Uhr | dpa

Basketball: Bundesligisten beraten über neuen Liga-Präsidenten. Der Oldenburger Informatik-Professor Hans-Jürgen Appelrath könnte BBL-Präsident werden.

Der Oldenburger Informatik-Professor Hans-Jürgen Appelrath könnte BBL-Präsident werden. Foto: Ingo Wagner. (Quelle: dpa)

München (dpa) - Rund fünf Monate nach dem überraschenden Rücktritt von Thomas Braumann beraten die 18 Basketball-Bundesligisten am Montag und Dienstag in München über einen neuen Liga-Präsidenten.

Die Nachfolgeregelung von Braumann, der das Amt acht Jahre lang ausgeübt hatte, steht auf der Tagesordnung des AG-Meetings in der bayerischen Landeshauptstadt. Ob in München aber auch gewählt wird oder die Entscheidung auf die nächste Sitzung im Januar 2015 beim Allstar-Wochenende in Ulm vertagt wird, hängt davon ab, ob sich die Vereinsvertreter auf einen Kandidaten verständigen können.

Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur gibt es zwei Bewerber. Zum einen Alexander Reil, Geschäftsführer der MHP Riesen Ludwigsburg, der das Amt seit dem Abgang von Braumann bereits kommissarisch innehat. Zum anderen den Oldenburger Informatik-Professor Hans-Jürgen Appelrath. Beide werden sich und ihre Pläne bei dem zweitägigen Treffen vorstellen. "Das sind zwei gute Kandidaten", sagte Präsidiumsmitglied Marco Baldi, Geschäftsführer von ALBA Berlin. "Es war der Wunsch der ganz großen Mehrheit nach dem unerwarteten und plötzlichen Rücktritt von Thomas Braumann, dass diese Position schnell wieder besetzt wird."

Die Bundesligisten müssen damit auch eine Grundsatzentscheidung treffen. Wollen sie wie in der Vergangenheit eine eher externe Lösung mit Appelrath oder setzen sie auf eine interne Variante, für die Reil stünde. Für beide Szenarien gibt es in der Liga sowohl Befürworter als auch Gegner.

Gegen einen Kandidaten, der zugleich noch einen Posten bei einem Verein bekleidet, spricht nach Auffassung der Kritiker die fehlende Neutralität. Die Unterstützer einer Liga-Lösung verweisen auf den Fußball, wo Reinhard Rauball sowohl als Vereinschef von Borussia Dortmund als auch als Ligapräsident fungiert. Geklärt werden muss auch, ob der Präsident sein Amt weiter ehrenamtlich ausübt oder zumindest eine feste Aufwandsentschädigung bekommt.

Unabhängig davon, für wen sich die 18 Clubs entscheiden, soll der neue Präsident erst einmal nur für ein Dreivierteljahr bis zur Liga-Tagung rund um den Champions Cup im Herbst 2015 gewählt werden. Dann steht das komplette Präsidium für drei weitere Jahre zur Wahl. Derzeit gehören Reil, Baldi und Robert Wintermantel (Walter Tigers Tübingen) dem Gremium an.

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