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Basketball: Frankfurt und Ulm weiter auf dem Vormarsch

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Basketball  

Frankfurt und Ulm weiter auf dem Vormarsch

14.12.2014, 17:40 Uhr | dpa

Basketball: Frankfurt und Ulm weiter auf dem Vormarsch. Auch Oldenburgs bester Werfer Rickey Paulding konnte die Niederlage nicht verhindern.

Auch Oldenburgs bester Werfer Rickey Paulding konnte die Niederlage nicht verhindern. Foto: Carmen Jaspersen/dpa. (Quelle: dpa)

Frankfurt (dpa) - Die Fraport Skyliners Frankfurt sind in der Basketball-Bundesliga weiter auf dem Vormarsch. Die Hessen gewannen gegen die EWE Baskets Oldenburg überraschend klar mit 93:74 (47:47) und feierten damit ihren vierten Sieg in Serie.

Bester Werfer bei den Frankfurtern war Justin Cobbs mit 17 Punkten. Bei den Gästen kam Rickey Paulding ebenfalls auf 17 Zähler.

"Das war eine richtig gute Leistung von uns", sagte Frankfurts Center Johannes Voigtmann bei "beko-bbl.tv". Der Nationalspieler überzeugte mit 16 Punkten und acht Rebounds und knüpfte damit an seine starken Auftritte in den Vorwochen an. "Wir müssen diese euphorisierte Stimmung jetzt mit in die nächsten Spiele nehmen", forderte Voigtmann. Am kommenden Sonntag treten die Skyliners beim noch ungeschlagenen Tabellenführer ALBA Berlin an.

Gegen Oldenburg setzten sich die Frankfurter nach ausgeglichener erster Halbzeit im dritten Viertel entscheidend ab. Insgesamt trafen bei den in dieser Saison lange Zeit von Verletzungspech geplagten Gastgebern gleich sieben Spieler zweistellig. "Wir können sehr stolz auf diese Leistung sein", sagte Voigtmann.

Bereits am Samstagabend hatte ratiopharm Ulm das Verfolgerduell gegen die Artland Dragons mit 88:86 für sich entschieden und damit den sechsten Sieg in Serie eingefahren. Erfolgsgarant für das Team von Trainer Thorsten Leibenath war Nationalspieler Tim Ohlbrecht mit 16 Punkten und zehn Rebounds.

Weiter abwärts geht es dagegen für die MHP Riesen Ludwigburg. Bei den Basketball Löwen Braunschweig verloren die Ludwigsburger mit 78:82 und kassierten die fünfte Niederlage nacheinander. Die Eisbären Bremerhaven stoppten derweil ihre Talfahrt. Die Norddeutschen setzten sich gegen die TBB Trier, vor einer Woche noch Sieger gegen Bayern München, mit 86:66 durch. Zuvor hatten die Eisbären fünf Niederlagen nacheinander kassiert.

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