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NBA-Star Kevin Garnett droht nach Kopfstoß eine Sperre

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NBA-Star gesperrt  

Kevin Garnett rastet aus und leistet sich Kopfstoß

14.01.2015, 06:17 Uhr

NBA-Star Kevin Garnett droht nach Kopfstoß eine Sperre. Daneben benommen: Kevin Garnett fiel im Spiel gegen Houston aus der Rolle. (Quelle: AP/dpa)

Daneben benommen: Kevin Garnett fiel im Spiel gegen Houston aus der Rolle. (Quelle: AP/dpa)

Das war nicht die feine Art und hat Folgen: Nach einem Kopfstoß ist NBA-Star Kevin Garnett für ein Spiel gesperrt worden. Garnett geriet bei der 99:113-Heimniederlage der Brooklyn Nets gegen die Houston Rockets mit Dwight Howard aneinander, als dieser Mitte des ersten Viertels in Korbnähe den Ball fangen wollte.

Nachdem die Schiedsrichter ein Foul gegen Garnett gepfiffen hatten, schubste er Howard, der sich mit einem Schubser revanchierte. Daraufhin warf Garnett den Ball auf Howard und stieß ihm seinen Kopf ins Gesicht. Howard schlug Garnett mit der Hand auf den Hals, kam aber mit einem Technischen Foul davon und durfte weiterspielen. Sogar als die beiden Streithähne getrennt worden waren, wollte Garnett seinem Widersacher noch einmal an den Kragen, ehe er nach seinem Ausraster aus der Halle eskortiert wurde.

Der Rockets-Star kam ohne Sperre davon. "Darauf habe ich keinen Einfluss", meinte Howard zuvor noch gesagt. Ihm war der Sieg wichtiger. "Es spielt keine Rolle. Wir haben das Spiel gewonnen und nur das zählt", sagte der Center der Texaner.

LeBron vor Comeback, Spurs bei Obama

Bei den Cleveland Cavaliers steht LeBron James nach seiner Verletzungspause wegen Rücken- und Knieproblemen vor dem Comeback. Der Superstar trainierte vor der Partie bei den Phoenix Suns mit seinen Teamkollegen, die ohne ihn zuletzt fünfmal in Serie verloren und nur eines von acht Spielen gewannen.

Die Mannschaft von Meister San Antonio Spurs wurde indes für ihren Titel von US-Präsident Barack Obama geehrt. Bei dem Empfang im Weißen Haus scherzte Basketball-Fan Obama unter Anspielung auf sein Alter und seine bald zu Ende gehende Präsidentschaft: "Erst vor kurzer Zeit haben die Leute gesagt, dass die Spurs ihre beste Zeit hinter sich haben und nicht nur alt, sondern langweilig sind. Jetzt sind sie frisch und aufregend - das genaue Gegenteil von dem, was Präsidenten passiert."

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