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NBA: Dirk Nowitzki darf doch noch zum All-Star Game

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Kurzurlaub gestrichen  

Nowitzki kommt doch noch zu Allstar-Ehren

12.02.2015, 13:53 Uhr | t-online.de, sid, dpa

NBA: Dirk Nowitzki darf doch noch zum All-Star Game. Dirk Nowitzki (re.) wird die Dallas Mavericks beim Allstar-Game vertreten. (Quelle: imago/ZUMA)

Dirk Nowitzki (re.) wird die Dallas Mavericks beim Allstar-Game vertreten. (Quelle: ZUMA/imago)

Eigentlich wollte Dirk Nowitzki die müden Knochen schonen, doch stattdessen wird der deutsche Superstar zum 13. Mal in seiner Karriere am Allstar-Game der NBA teilnehmen. Der 36-Jährige von den Dallas Mavericks ersetzt den verletzten Anthony Davis und wird am Sonntag in New York für die Auswahl der Western Conference auflaufen. Dies erfuhr der Würzburger nach dem 87:82-Sieg der Texaner gegen die Utah Jazz.

"Es ist immer eine Ehre, die Mavericks beim Allstar-Game zu vertreten", sagte Nowitzki: "In diesem Jahr durchkreuzt es etwas meine Pläne, aber ich bin begeistert. Es kommt unerwartet, doch ich freue mich, Teil der Feierlichkeiten zu sein."

Kurzurlaub gestrichen

Der deutsche Nationalspieler hätte eine Pause gut gebrauchen können und wollte mit seiner Frau und seiner Tochter einen Kurzurlaub einlegen, nun geht es doch nach Brooklyn. Bei der Fanwahl hatte es Nowitzki nicht ins Aufgebot geschafft, auch bei der Auswahl der Reservespieler wurde der Routinier übergangen. Erst die Schulterverletzung von Davis (New Orleans Pelicans) öffnete nun die Tür.

Im Spiel gegen Utah bewies Nowitzki, warum er die Nominierung verdient. Mit 15 Punkten und 14 Rebounds gelang ihm ein Double-Double. Durch den Sieg konnte Dallas seinen fünften Tabellenplatz im Westen festigen.

Schröders Hawks verlieren in letzter Sekunde

Nowitzki reist mit einem guten Gefühl zum Showspiel, bei Dennis Schröder sieht das anders aus. Der 21-Jährige, der am Freitag bei der "Rising Stars Challenge", also dem "kleinen Allstar-Game" spielen darf, kassierte mit den Atlanta Hawks ein 88:89 bei den Boston Celtics. Even Turner brachte die Celtics in buchstäblich letzter Sekunde auf die Siegerstraße.

Schröder verbuchte acht Punkte für den Spitzenreiter der Eastern Conference. "Wir müssen über volle 48 Minuten spielen und können nicht nachlassen", sagte er. "Es waren alle ein bisschen zu cool und haben etwas runtergeschaltet, das dürfen wir nicht."

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