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Basketball  

Bayern bleiben an Bamberg dran - Trier gewinnt Thriller

08.03.2015, 19:29 Uhr | dpa

Basketball: Bayern bleiben an Bamberg dran - Trier gewinnt Thriller. John Bryant war mit 18 Punkten Topscorer der Münchner.

John Bryant war mit 18 Punkten Topscorer der Münchner. Foto: Hendrik Schmidt. (Quelle: dpa)

Frankfurt/Main (dpa) - Nach der Schlappe auf internationalem Parkett hat sich der deutsche Basketball-Meister Bayern München in der Bundesliga den Frust von der Seele geworfen.

Die Bayern feierten einen 95:59-Kantersieg beim Mitteldeutschen BC und bleiben damit an Tabellenführer Brose Baskets Bamberg dran. Die Franken hatten bereits am Samstag mit dem 70:57 bei Phoenix Hagen ihren 14. Ligasieg in Serie gelandet und mit 42:6 Punkten den Spitzenplatz verteidigt.

ALBA Berlin zog wie die Bayern (beide 42:8) einen Tag später nach, hatte beim 86:81 in Göttingen aber mehr Mühe als erwartet. Niels Giffey erlöste den Euroleague-Teilnehmer 40 Sekunden vor Schluss mit einem Drei-Punkte-Wurf zum vorentscheidenden 84:81. "Ich war heiß, die Mitspieler haben mich gesucht. Wir haben derzeit durch die vielen Ausfälle eine schwierige Situation. Das ist die Chance, als junger Spieler aufzudrehen und Verantwortung zu übernehmen", sagte der Matchwinner. Bester Werfer bei ALBA war Alex Renfroe (16).

Auch der Meister aus München schloss zumindest nach Pluspunkten zum Rivalen aus Bamberg auf. "Wir haben in der Bundesliga derzeit einen guten Lauf. So müssen wir weitermachen", sagte Nationalspieler Robin Benzing. "Das war eine gute Antwort auf Valencia."

Vier Tage nach der 58:80-Pleite im Achtelfinal-Hinspiel des Eurocups beim Titelverteidiger aus Spanien trumpften die Münchner von Beginn an auf und kamen zu einem nie gefährdeten Erfolg. "Wir waren enttäuscht und wütend darüber, wie wir in Valencia gespielt haben. Heute haben wir es besser gemacht", stellte Bayern-Kapitän Heiko Schaffartzik erleichtert fest. Bester Werfer war John Bryant mit 18 Punkten.

Bamberg demonstrierte seine Klasse erst im Schlussviertel, vor dem die Gäste noch mit zwei Punkten zurückgelegen hatten. "Es war ein sehr schwieriges Spiel für uns", sagte Brose-Trainer Andrea Trinchieri. "Es ist hart, in fremder Halle gegen eine so gut eingestellte Mannschaft zu spielen, vor allem wenn du davor und danach zwei schwierige Eurocup-Spiele hast." Wie die Bayern stehen die Bamberger im Europcup nach einer 78:80-Heimniederlage gegen Lokomotiv Kuban aus Russland vor dem Achtelfinal-Aus.

"Das einzige, das zählt, ist, dass wir gewonnen und unsere Serie fortgesetzt haben", kommentierte Trinchieri lapidar den Erfolg in Hagen. "Jetzt können wir uns auf unseren Russland-Trip konzentrieren." Bereits unmittelbar nach dem Spiel machte sich seine Mannschaft auf den Weg nach Frankfurt, von wo aus es am Sonntag über Moskau nach Krasnodar ging.

Ein spektakulärer Erfolg im Abstiegskampf gelang TBB Trier beim knappen 79:76 gegen den direkten Konkurrenten Tigers Tübingen. 16 Sekunden vor Schluss hatten die Gäste noch mit einem Punkt geführt, ehe das kanadische Duo der Trierer zuschlug: Zunächst traf Jermaine Anderson aus der Distanz, in der letzten Sekunde verwandelte Jermaine Bucknor noch zwei Freiwürfe. "Ich habe schon viel erlebt in Trier, aber das war eines der wichtigsten Spiele, das in den letzten fünf Jahren hier gespielt wurde", sagte TBB-Trainer Henrik Rödl.

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