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Basketball: TBB Trier zweiter Absteiger - Oldenburg in Playoffs

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Basketball  

Trier zweiter Absteiger - Oldenburg in Playoffs

24.04.2015, 22:40 Uhr | dpa

Basketball: TBB Trier zweiter Absteiger - Oldenburg in Playoffs. Der Trierer Coach Henrik Rödl muss mit seinem Team den Gang in die Zweitklassigkeit antreten.

Der Trierer Coach Henrik Rödl muss mit seinem Team den Gang in die Zweitklassigkeit antreten. Foto: Sebastian Kahnert. (Quelle: dpa)

Frankfurt/Main (dpa) - TBB Trier steht als zweiter Absteiger aus der Basketball-Bundesliga fest. Das Team verlor gegen rathiopharm Ulm mit 78:83 und muss nach 25 Jahren Erstliga-Zugehörigkeit den Gang in die Pro A antreten.

Freude herrschte hingegen bei Pokalsieger EWE Baskets Oldenburg, die sich durch den 74:56-Erfolg gegen Phoenix Hagen für die Playoffs qualifizieren konnten. Gute Chancen auf den letzten Endrundenplatz hat neben den MHP RIESEN Ludwigsburg die BG Göttingen, die sich gegen den direkten Kontrahenten Baskets Löwen Braunschweig mit 77:67 durchsetzen konnte.

An der Spitze bleiben die Brose Baskets Bamberg nach dem 89:77 gegen die Artland Dragons in Lauerstellung. Spitzenreiter ALBA Berlin gab sich beim 92:71 gegen Absteiger Crailsheim Merlins keine Blöße. Eine empfindliche Niederlage musste Meister Bayern München einstecken. Die Bayern verloren bei den Telekom Baskets Bonn mit 84:88.

In Trier feierten die Fans ihre Spieler nach dem bittersten Tag seit 25 Jahren dennoch. "Jetzt ist es vorbei. Wir hätten früher wach sein müssen, dann hätten wir vielleicht gewonnen. Schön, dass die Fans uns so eine Geste zeigen. Das ist das einzig Positive heute", sagte Triers Mathis Mönninghoff. Es war der Schlusspunkt einer turbulenten Saison mit Insolvenz und Punktabzug.

Ganz anders war die Situation beim Aufsteiger Göttingen. "Das war ein extrem wichtiges Spiel für uns. Es war ein harter Kampf und am Ende machte es der Wille aus. Den hatten wir", sagte Point Guard Dominik Bahiense de Mello. "Wir wollen in die Playoffs."

Braunschweigs Maurice Pluskota hingegen wirkte nach dem Rückschlag im Kampf um die Playoff-Plätze geknickt. "Wir hatten einfach Pech. Schade, dass wir verloren haben, aber es geht weiter", sagte der Powerforward. Doch sein Team hat im Vergleich zu Göttingen und Ludwigsburg, die bei noch zwei ausstehenden Partien jeweils zwei Punkte mehr auf dem Konto haben, die schlechtere Ausgangsposition um Rang Acht.

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