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BBL-Finalserie: Traumauftakt für Bayern München gegen Bamberg

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Titelverteidiger spielt bärenstark  

Traumauftakt für Bayerns Basketballer

07.06.2015, 17:16 Uhr | sid

BBL-Finalserie: Traumauftakt für Bayern München gegen Bamberg. Der Münchner Anton Gavel (am Ball) macht zwei Punkte per Korbleger. (Quelle: dpa)

Der Münchner Anton Gavel (am Ball) macht zwei Punkte per Korbleger. (Quelle: dpa)

Traumauftakt für Bayern München: Der Titelverteidiger hat gleich zum Auftakt der Playoff-Finals um die deutsche Basketball-Meisterschaft ein Ausrufezeichen gesetzt. Der FCB setzte sich bei den Brose Baskets Bamberg mit 84:73 (44:38) durch. Für die Franken war es die erste Heimniederlage der Saison.

Die Münchner, die nur rund 65 Stunden nach dem entscheidenden dritten Sieg im fünften Halbfinal-Spiel gegen Alba Berlin wieder antreten mussten, präsentierten sich trotz der zuletzt kraftraubenden Partien in guter Form. Vor allem die zahlreichen Offensivrebounds waren der Schlüssel zum Erfolg. Bamberg, dass sich in den Play-offs problemlos mit jeweils 3:0 über Ludwigsburg und Ulm durchsetzte, agierte nie auf Augenhöhe.

Offensive ist Trumpf

6900 Zuschauern sahen in der ausverkauften Arena zunächst eine ausgeglichene Partie auf hohem Niveau. Vor allem die Offensiven beider Mannschaften dominierten das erste Viertel, schon nach zehn Minuten standen insgesamt 55 Punkte (28:27) zu Buche.

Auch im zweiten Viertel ließen sich die Gäste nicht abschütteln. Während die Münchner ihre Routine ausspielten, machte sich beim Bamberger Team, das vor der Saison neu zusammengestellt worden war, immer wieder eine gewisse Unerfahrenheit bemerkbar.

Bei den Schützlingen von Bayern-Trainer Svetislav Pesic, die zuletzt in ihren Auswärtsspielen nicht immer glänzten, wuchs dagegen das Selbstbewusstsein. So drehte sich die Partie, und München ging mit einem Vorsprung von sechs Punkten in die Pause.

München Herr der Rebounds

Nach der Halbzeit blieb die Partie intensiv. Die Gastgeber, die vor zwei Jahren ihre sechste Meisterschaft gewannen, versuchten sich zurück in die Partie zu kämpfen. Doch München sicherte sich weiter ein Offensivrebound nach dem anderen und brachte Bamberg damit an den Rande der Verzweiflung. Auch im Schlussviertel fand die Mannschaft von Coach Andrea Trinchieri nicht zu ihrem Rhythmus.

Die Brose Baskets hatten in dieser Saison zuvor bereits viermal gegen die Bayern gespielt und dabei nur den ersten Vergleich gewonnen und auch im Europacup schon in eigener Halle verloren. Bester Werfer der Müncher war Center Vladimir Stimac mit 16 Punkten, für Bamberg traf Spielmacher Bradley Wanamaker am häufigsten (15).

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