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BBL-Playoffs 2015: Bamberg noch einen Sieg vom Titel entfernt

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Klarer Erfolg gegen Bayern  

Bamberg noch einen Sieg vom Titel entfernt

14.06.2015, 20:57 Uhr | sid

BBL-Playoffs 2015: Bamberg noch einen Sieg vom Titel entfernt. Darius Miller (li.) wirft über Robin Benzing hinweg. (Quelle: imago/Zink)

Darius Miller (li.) wirft über Robin Benzing hinweg. (Quelle: Zink/imago)

Matchball Bamberg: Den Basketballern der Brose Baskets Bamberg fehlt nur noch ein Erfolg zur siebten Meisterschaft. Unter den Augen von NBA-Star Dennis Schröder bezwang der Vorrunden-Primus den amtierenden Champion Bayern München zu Hause im dritten Playoff-Finale der Bundesliga mit 91:79 (44:44) und ging in der "best-of-five"-Serie mit 2:1 in Führung.

Vor allem der starke Lette Janis Strelnieks verhinderte mit seinen 16 Punkten ein erneutes "Heim-Fiasko" des ehemaligen Serienmeisters, der im ersten Finale noch entzaubert worden war und seine erste Heimniederlage der Bundesliga-Saison überhaupt kassiert hatte. Diesmal reichten den Münchnern vor 6800 Zuschauern in der ausverkauften Halle auch 20 Zähler des auffälligen John Bryant nicht für einen erneuten Auswärtscoup.

Bamberg erwischt besseren Start

Sollte dieser wiederum den Bambergern am Mittwoch in München gelingen, wären das brisante bayerisch-fränkische Duell entschieden und der amtierende Meister wieder entthront. Gelingt der Mannschaft von Trainer Svetislav Pesic jedoch der 2:2-Ausgleich, muss ein fünftes Spiel am Sonntag in Bamberg für die Entscheidung sorgen.

Die Gastgeber erwischten in einer äußerst hochklassigen und mitreißenden ersten Halbzeit den deutlich besseren Start, nach nicht einmal zwei Minuten lag Bamberg mit 8:0 in Führung. Die Arena tobte - und war nur vier Minuten später wieder leise, als die Bayern erwacht und zum Ausgleich gekommen waren.

Auszeit bringt keine Wirkung

Auch in der Folgezeit ließen die Gäste nicht locker, leisteten sich vor allem in der Offensive weniger leichte Fehler und erspielten sich zum Auftakt des zweiten Viertels sogar die Führung. Absetzen konnten sich die Bayern in dieser Phase allerdings ebenso wenig wie die Hausherren, die einen packenden Kampf auf Augenhöhe lieferten.

Wie im ersten Abschnitt waren es auch nach dem Seitenwechsel die Bamberger, die zunächst den Takt vorgaben. Fünf Minuten waren im dritten Viertel gespielt, als der sechsmalige Meister mit sieben Punkten davongezogen war. Bayern-Coach Svetislav Pesic griff ein, nahm eine Auszeit - deren Wirkung verpuffte: Die Gäste fanden gegen dominante Brose Baskets kein Mittel, wirkten zunehmend kraftlos. Bamberg baute in der Folge den Vorsprung zeitweise bis auf 17 Punkte aus und brachte den Sieg sicher ins Ziel.

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