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Die deutschen EM-Basketballer in der Einzelkritik

11.09.2015, 11:58 Uhr | dpa

Basketball: Die deutschen EM-Basketballer in der Einzelkritik. Maodo Lo bekam von Spiel zu Spiel mehr Selbstvertrauen und hatte starke Szenen.

Maodo Lo bekam von Spiel zu Spiel mehr Selbstvertrauen und hatte starke Szenen. Foto: Rainer Jensen. (Quelle: dpa)

Berlin (dpa) - Das EM-Zeugnis fällt für die zwölf deutschen Basketballer nach dem Vorrunden-Aus höchst unterschiedlich aus. Eine Übersicht, wer überraschte und wer enttäuschte.

Maodo Lo: Stellte mit einem starken letzten Auftritt unter Beweis, warum ihm hinter Dennis Schröder die Zukunft im Aufbauspiel gehört. Machte wenig Fehler, als Turnier-Rookie natürlich noch unerfahren.

Niels Giffey: War 2013 noch der Lichtblick eines schwachen Teams, diesmal lief das Turnier weitgehend an ihm vorbei. Ist aber weiter für die Nationalmannschaft gesetzt.

Alex King: Hatte hinter Karsten Tadda die wenigste Spielzeit im deutschen Team. Kam aufs Feld, wenn Defensive und Fouls gebraucht wurden. Unauffällig.

Heiko Schaffartzik: Konnte von der Bank aus nicht für die dringend benötigten Punkte sorgen. Traf seinen Dreier über das komplette Turnier nicht. Als erfahrener Führungsspieler aber weiter wichtig.

Karsten Tadda: Kam für die vierte Partie in die Anfangsformation, lieferte wie gewünscht bissige Verteidigung. Ihm kann man nichts vorwerfen.

Tibor Pleiß: Wurde von seinen Teamkollegen nicht wie erhofft in Szene gesetzt, nahm nur gut halb so viele Feldwürfe wie Nowitzki. Zu häufig mit Foulproblemen auf der Bank.

Robin Benzing: Im zweiten Spiel mit einer Knöchelverletzung ausgesetzt, biss danach auf die Zähne. Hinter den drei NBA-Stars bester Werfer, Lichtblick mit großer Energie.

Dirk Nowitzki: Konnte die Mannschaft wie erwartet nicht mehr tragen, haderte die komplette EM mit seinem Wurfpech. Ausgerechnet gegen Spanien mit schwächstem Auftritt.

Dennis Schröder: Dominierte das deutsche Spiel, zweitbester Scorer der ganzen Vorrunde. Verschleppte zu oft das Tempo. Tragischer Held mit verworfenen Freiwürfen. Der Schlüsselspieler für die Zukunft.

Paul Zipser: Die Überraschung des Turniers. Startete neben Schröder und Nowitzki als Einziger in jedem Spiel. Von Coach Fleming als bester Rebounder gelobt. Wichtiger Anker der kommenden Jahre.

Anton Gavel: Erhielt mit großen Erwartungen die Spielgenehmigung. Der gebürtige Slowake fand nie die Bindung, flog aus der Startformation. Miserable Quote von der Dreipunktlinie (10 Prozent). Enttäuschung.

Johannes Voigtmann: Kam nach der Verletzung von Maik Zirbes unverhofft in den EM-Kader. Auf großer Bühne teils überfordert, machte seinen Job aber weitgehend solide.

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