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Basketball-EM 2015: Serbien mit Mühen ins Viertelfinale

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Ex-Bundestrainer scheitert  

Serbien erreicht mit Mühe das Viertelfinale

14.09.2015, 07:53 Uhr | dpa

Basketball-EM 2015: Serbien mit Mühen ins Viertelfinale. Serbiens Nemanja Nedovic (re.) im Zweikampf mit Ville Kaunisto von der finnischen Nationalmannschaft. (Quelle: dpa)

Serbiens Nemanja Nedovic (re.) im Zweikampf mit Ville Kaunisto von der finnischen Nationalmannschaft. (Quelle: dpa)

Serbien hat bei der Basketball-EM nach einer Leistungssteigerung gegen Finnland souverän das Viertelfinale erreicht. Dabei hatte der Vize-Weltmeister beim 94:81 (48:43) jedoch einige Mühe. Die vom Ex-Bundestrainer Henrik Dettmann gecoachten Finnen hielten bis zum Schlussviertel stark mit und mussten sich erst am Ende klar geschlagen geben.

Bester Werfer für Deutschland-Bezwinger Serbien war NBA-Center Miroslav Raduljica mit 27 Punkten. Zuvor hatten bereits Gastgeber Frankreich, Griechenland und Spanien als Favoriten die Runde der besten acht Teams erreicht.

Tschechen überrumpeln Gegner

Der Titelanwärter trifft nun auf Tschechien, das Kroatien schockte und erstmals ins Viertelfinale einzog. Das Überraschungsteam des Turniers setzte sich mit 80:59 (48:31) gegen den EM-Vierten von 2013 durch.

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"Am Schluss hat ein Tick gefehlt"

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Die Kroaten erzielten in der zweiten Halbzeit mehr als sieben Minuten lang keinen Punkt, ein Aufbäumen nach zwischenzeitlich 30 Zählern Rückstand kam im letzten Abschnitt zu spät. Stärkster Akteur für die Tschechen war der frühere NBA-Profi Jan Vesely mit 20 Punkten.

Israel chancenlos

Italien dominierte Israel beim 82:52 nach Belieben. Alessandro Gentile überragte mit 27 Punkten, eine Verletzung von Andrea Bargnani macht aber Sorgen. Die Italiener bekommen es nun mit Litauen zu tun. Im spannendsten Achtelfinale siegten die Balten 85:81 (39:40) gegen Georgien.

Alle Viertelfinalisten wahrten die Qualifikationschance für Olympia. Die Endspiel-Teilnehmer schaffen den direkten Sprung nach Rio, die EM-Plätze drei bis sieben nehmen an einem Ausscheidungsturnier teil. Das deutsche Team war in der EM-Gruppenphase gescheitert.

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