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Basketball-EM 2015: Serbien und Litauen stehen im Halbfinale

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Serbien marschiert weiter  

Litauen nach Krimi gegen Italien im EM-Halbfinale

17.09.2015, 09:51 Uhr | sid

Basketball-EM 2015: Serbien und Litauen stehen im Halbfinale. Litauens Renaldas Seibutis (re.) geht zum Korb, der Italiener Danilo Gallinari kommt zu spät. (Quelle: dpa)

Litauens Renaldas Seibutis (re.) geht zum Korb, der Italiener Danilo Gallinari kommt zu spät. (Quelle: dpa)

Das letzte Viertelfinale der Basketball-EM wurde zum Nervenspiel. Litauen musste in einem wahren Krimi gegen Italien in die Verlängerung. Am Ende siegten die Balten mit 95:85 (79:79, 37:36). Im Halbfinale wartet nun Serbien, das sich zuvor mit etwas Mühe gegen das Überraschungsteam Tschechien durchsetzte. Das 89:75 (45:42) des Vizeweltmeisters war der siebte Sieg im siebten Turnierspiel.

Das Halbfinale zwischen den Serben und den Litauern findet am Freitag statt. Bereits am Donnerstag spielt Spanien nach dem Erfolg über Griechenland (73:71) gegen Titelverteidiger und Gastgeber Frankreich, der Lettland bezwang (84:70).

Valanciunas trifft 68 Sekunden vor Schluss

Serbien um Spielmacher Milos Teodosic hatte mehr Mühe als erwartet mit den erstmals in einem EM-Viertelfinale vertretenen Tschechen. Der Favorit konnte sich erst im Schlussviertel entscheidend absetzen. Zoran Erceg (20 Punkte) war bester Werfer bei Serbien.

Das letzte Duell im Viertelfinale war über die gesamte Spieldauer ein Duell auf Augenhöhe. Erst 68 Sekunden vor Ende der Verlängerung machte Litauens Topscorer Jonas Valanciunas (26 Punkte, 15 Rebounds) mit dem vorentscheidenden Korb zum 90:83 alles für den dreimaligen Europameister klar. Bester Werfer der Italiener war NBA-Profi Andrea Bargnani (21).

Olympia in Rio ruft

Die vier Halbfinalisten haben jeweils einen Platz bei einem vorolympischen Qualifikationsturnier sicher. 18 Teams aus der ganzen Welt spielen im kommenden Jahr an drei verschiedenen Orten um insgesamt drei Olympia-Tickets. Die beiden EM-Finalisten qualifizieren sich direkt für Olympia 2016 in Rio. Deutschland war in der Vorrunde gescheitert.

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