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Basketball - ALBA-Krise: Fans pfeifen, Obradovic verhängt Straftraining

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ALBA-Krise: Fans pfeifen, Obradovic verhängt Straftraining

30.11.2015, 12:43 Uhr | dpa

Basketball - ALBA-Krise: Fans pfeifen, Obradovic verhängt Straftraining. Kapitän Alex King (l) und Will Cherry stecken mit ALBA Berlin in der Krise.

Kapitän Alex King (l) und Will Cherry stecken mit ALBA Berlin in der Krise. Foto: Soeren Stache. (Quelle: dpa)

Berlin (dpa) - Bei den Basketballern von ALBA Berlin klingelte der Wecker am Montag sehr früh. Trainer Sasa Obradovic hatte nach der 69:80-Niederlage gegen Bremerhaven das Training auf 7.00 Uhr angesetzt.

Um 6.00 Uhr sollten die Spieler schon in der Halle sein, wie Akeem Vargas im Fan-Talk kurz nach dem Match bestätigte. Vier Pflichtspiele in Serie haben die Albatrosse verloren. Das passierte ihnen zuletzt vor drei Jahren.

Die Krisen-Symptome verdichten sich. "Heute haben Herz, Wille und Siegesmentalität gefehlt", gab Kapitän Alex King selbstkritisch zu. Einige Zuschauer pfiffen die Mannschaft sogar aus. Das passiert den ALBA-Profis selten. In den vergangenen Spielzeiten war der Schulterschluss zwischen Team und Publikum eng. "Ich kann die Enttäuschung verstehen, wenn man sich als Zuschauer durch den Schneeregen hierher quält und dann so ein Spiel sieht", sagte Manager Marco Baldi.

Das sollte sich nicht wiederholen. Bereits am Mittwoch (20.00 Uhr) steht das vorentscheidende Eurocup-Spiel gegen das französische Topteam Le Mans Sarthe an: Mit einem Sieg steht ALBA in der Runde der letzten 32, bei einer Niederlage wird es in der Gruppe B noch einmal richtig eng. "Le Mans ist ein ganz anderes Kaliber als Bremerhaven", warnte Baldi.

Bevor sich die Hauptstädter den Franzosen zuwenden, müssen sie jedoch die auch für Obradovic "vollkommen unerwartete" Pleite gegen Bremerhaven aufarbeiten. "Wir haben in Drucksituationen überhaupt nicht gut reagiert", schimpfte der Serbe, und Kapitän King meinte:  "Wir haben zu viel Schiss, Fehler zu machen."

Baldi sieht die Niederlagenserie auch als Charaktertest für das im Sommer auf allen Ausländerpositionen neu besetzte Team. "Wie gut diese Mannschaft ist, sieht man nicht, wenn die Sonne scheint", erklärte der ALBA-Geschäftsführer mit Blick auf den starken Saisonstart: "Jetzt hat es massiv zu regnen angefangen und jetzt zeigt sich, wie weit wir als Team wirklich sind."

Für Baldi gibt es nur einen Weg aus der Krise: "Es bringt überhaupt nichts, jetzt alles in Frage zu stellen oder die Taktik umzustellen. Die Mannschaft muss sich fokussieren und ihre Intensität wiederfinden, sonst ist sie nur die Hälfte wert."

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